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Mitarbeiter müssen Social Etiquette kennen, um sich im Netz zu bewegen – computerwoche.de

Wir brauchen nach der Netiquette auch eine Social Etiquette. Die wichtigste Handlungsempfehlung für Mitarbeiter sollte lauten: „Macht Euch klar, was Ihr schreibt. Man kann nicht wissen, wer es liest.“ Firmeninterna oder Betriebsgeheimnisse per Twitter in die Welt zu posten ist absolut tabu. Generell darf man nichts über andere Mitarbeiter seines Unternehmens schreiben. Wer sich über seinen Chef aufregt oder sich über die Beförderung des Kollegen freut, verletzt deren Persönlichkeitsrechte. Eine weitere Empfehlung ist es, möglichst wenig Privates von sich preiszugeben, insbesondere nicht wenn es der Karriere schaden könnte.

Die Überschrift ist mir ein wenig reißerisch, von wegen durchsichtiger Mitarbeiter und so. Aber die Computerwoche will ja Leser gewinnen. Das Interview ist leseswert und bringt einige wichtige Dinge auf den Punkt.

Filed under: Soziale Medien & "das Netz"

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

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