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Zusammenführung von Video, Ton und gemeinsam bearbeiteten Dokumenten in Kollaborationsplattform ermöglicht Teamarbeit als echten Gruppenprozess | Ich sag mal

Gunnar Sohn, Meister der Hangouts, schreibt hier über das Nutzen vernetzter Technologien zur Zusammenarbeit. Ich bin ja kein Freund von Videokonferenzen – vor allem, weil ich im Home Office auch gerne mal ungestyled ab hange -, aber die zitierten Ergebnisse von Fraunhofer sprechen für sich selbst:

70,2 Prozent der Teilnehmer gaben zu Protokoll, dass bei Einsatz von Videokonferenztechnik eine höhere Motivation und mehr Engagement in der Team-Diskussion zu verzeichnen war, da jeder Teilnehmer das gleiche Dokument vor Augen hatte und man sich im Gegensatz zu Telefonkonferenz und E-Mail gegenseitig sehen konnte.

59,6 Prozent der Teilnehmer sagten, dass die Visualisierung des Diskussionsobjekts und die Sichtbarkeit aller Teilnehmer eine offenere Diskussion gestattet – auch weil man sieht, wer sich zu Wort melden möchte.

73,9 Prozent der Teilnehmer vermerkten, dass die direkte und persönlichere Kommunikation via Video zu einer positiveren und damit entspannten Arbeitsatmosphäre führte. Für Neun von zehn Probanden ist eine positive und entspannte Arbeitsatmosphäre essentiell, um komplexe Teamaufgaben bewältigen zu können.

Telefon und E-Mail schneiden bei diesem Kriterium schlecht ab. 81 Prozent der Studienteilnehmer vertreten die Meinung, dass mit diesen Instrumenten Aufgaben nur aufgeteilt, aber nicht gemeinsam gelöst werden. Mit der integrierten Plattform sei man gemeinsam zu einer Lösung gekommen.

via Vernetzung statt Hierarchien: Ob sich das in Deutschland durchsetzt? | Ich sag mal.

Bei integrierter Plattform fällt mir natürlich was ein, gerade auch nach IBM Connect 2014.

VideoKonferenzen

Filed under: Digitaler Arbeitsplatz, Kommunikation & Zusammenarbeit

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

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