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„Viel Digitalisierungsverantwortliche und komplexe Umsetzungsstrukturen – Funktioniert das?“ Der Monitor Digitale Verwaltung des NKR

Ich hatte ihn eigentlich nie auf dem Radar und bin durch den E-Mail-Newsletter der Initiative D21 auf ihn aufmerksam geworden: den Nationalen Normenkontrollrat (NKR). Er hat nun im fünften Jahr seinen „Monitor Digitale Verwaltung“ mit der unten abgebildete Grafik veröffentlicht. Diese Visualisierung macht aus meiner Sicht das deutsche Problem in der Digitalisierung in der Verwaltung nur zu deutlich. Ein so komplexes Geflecht von Zuständigkeiten und Besitzständen kann zu Kompetenzstreitereien, im Endeffekt zu Stillstand oder gar Rückschritt führen. Schnell digitalisieren kann man so auf jeden Fall nicht: „Deutschland stecke – in der Pandemiebekämpfung genauso wie bei der Verwaltungsdigitalisierung – in einer Komplexitätsfalle“, schreiben die Autoren des Berichts und umschreiben damit die Situation sehr freundlich.


Viel Digitalisierungsverantwortliche und komplexe Umsetzungsstrukturen – Funktioniert das? So lautet ie Bildunterschrift im Monitor Digitale Verwaltung des NKR

Zwar wird derzeit das Onlinezugangsgesetz (OZG) umgesetzt, das Bund, Länder und Gemeinden, bis Ende des Jahres 2022 verpflichtet Verwaltungsdienstleistungen online zur Verfügung zu stellen, doch muss dieses Projekt in der komplexen Zuständigkeits- und Gemengelage umgesetzt werden.

„Deutschland ist „mütend“ – müde und wütend, sowohl mit Blick auf die Krisen- bewältigung als auch auf die Langsamkeit des Struktur- und Kulturwandels im öffentlichen Sektor. Das zehrt am Selbstbild und am Vertrauen in Staat und Politik.“

Monitor Digitale Verwaltung
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Am 15. Juni 2021: Der erste in Deutschland kommerziell nutzbare Quantencomputer geht „in Produktion“

Es gibt Momente, in denen man stolz ist für seine Firma zu arbeiten. Ein solcher Moment ist kommende Woche. Am 15. Juni wird um 14 Uhr in Anwesenheit der Kanzlerin Angela Merkel, von Winfried Kretschmann, dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, IBM CEO Arvind Krishna, Professor Reimund Neugebauer, dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft – dem Kooperationspartner der IBM – und weiterer politischer und wirtschaftlicher Prominenz der erste kommerziell in Deutschland nutzbare Quantencomputer „scharf“ geschaltet.

Mit meinem Kollegen Mark Mattingly-Scott, IBM Quantum, Ambassador Leader EMEA & AP, habe ich mich über die Historie und die Bedeutung unterhalten. Er ordnet diese Eröffnung als historischen Moment für die technologische Entwicklung in Deutschland und im Ländle ein: „Wir sprechen bei Quantum Computing von der nächsten industriellen Revolution und hier ist es eminent wichtig für den Wirtschaftsstandort, dass Deutschland eine führende Rolle spielt.“ Wer Lust hat, kann am 15. Juni um 14 Uhr live dabei sein. Anmelden kann man sich unter ibm.biz/quantumlaunch.

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Das Digitalthema bei #9vor9: Mediennutzung in Deutschland – Facebook und Insta verlieren „die Jungen“!??

Diese Woche gab es ein #9vor9 „nur“ mit Lars und mir und wir haben uns unserem Steckenpferd Medien und Social Media gewidmet. Lars hat die Mediengewichtungsstudie (was für ein schönes deutsches Wort!) der Medienanstalten mitgebracht. Bei dieser repräsentativen Befragung geht es um „das Gewicht der Mediengattungen Fernsehen, Hörfunk, Tageszeitungen, Zeitschriften und Internet für die Meinungsbildung der Bevölkerung“. Wir schauen uns die teilweise überraschenden, Ergebnisse etwas genauer an und sprechen darüber, ob eine solche Befragung und vor allem die Unterscheidung in Fernsehen, Radio, Zeitung, Zeitschrift und Internet noch zeitgemäß ist in digitalen Zeiten von Videostreaming, Podcasts und digitalen Newsangeboten.


Einige Kernbefunde der aktuellen Erhebung: In der Pandemie ist die Mediennutzung auf Rekordwerte gestiegen. 90 Prozent der Deutschen informieren sich im TV, Internet, Radio, in Tageszeitungen oder in Zeitschriften über das Zeitgeschehen. Fernsehen und Radio liegen noch immer vorne: 59% der Personen ab 14 Jahren nutzen die Kanäle täglich. Subjektiv wird nach der Erhebung immer noch dem Fernsehen als Quelle zur Meinungsbildung hohe Bedeutung zugemessen, aber die das Internet holt kontinuierlich auf. Überraschend für uns: Lokal liegen Internet und Radio in der Informationsnutzung vor der gedruckten Tageszeitung. Dagegen weniger ein Eye Opener: „Die Jungen“ sind im Netz und bei ihnen liegt das Meinungsbildungsgewicht des Internet fast doppelt so hoch wie das des Rundfunks insgesamt.

Ergänzend dazu bin ich auf Daten des Social Media Atlas 2021 gestoßen. Die Marketingbörse titelt „Facebook und Instagram verlieren die Jugend„. Ganz so dramatisch sehe ich es nicht, denn noch immer verwenden 32 Prozent der zwischen 16- und 19-Jährigen Facebook, ein Verlust von vier Porzentpunkten. In der Breite sind es es sechs von zehn deutschen Internetnutzern. Wird also Facebook zum Internet der Alten? Das Zuckerberg-Netzwerk ist nach Social Media Atlas im „Mittelalter“ (30-39 Jahre) besonders beliebt.

Aber der liebe Mark hat ja auch noch Insta – und da steppt ja sicher der Bär. Nicht mehr so dolle, findet der Social Media Atlas heraus. Die Nutzung stiegt generell, sechs Prozent mehr Anwender wie im vergangenen Jahr, aber … Instagram verliert bei den Jüngeren. Letztes Jahr waren es noch 91 Prozent der 16- bis 19-Jährigen. Jetzt sind es „nur noch“ 80 Prozent. Interessante Trends auf jeden Fall.

Zum Abschluss von #9vor9 werfen wir noch einen Blick auf Twitter, wo sich eine Menge zu tun scheint. Die erste „Abo-Version“ von Twitter namens Twitter Blue scheint im Anmarsch zu sein. Simon und Martin haben es sehr schön in ihrem Social Media Watchblog Briefing #725 zusammengefasst (zahlungspflichtig). Auch uns – Lars und mich – konnten die angekündigten Funktionen in unserem Lieblingsnetzwerk nicht vollends überzeugen. Ich bin sehr stark bei Simon und Martin: Bookmarks nutze ich in Twitter nicht. Interessante Tweets landen in Feedly. Und auch ich vermisse Nuzzel. Die von den beiden angeregten Funktionen vom echten Edit-Button bis zu besserer Listenverwaltung kann ich auch unterschreiben.

Dann bis kommende Woche!


#9vor9 – Digitalthemen der Woche erscheinen auch immer als Podcast unter https://9vor9.podigee.io/ und sind natürlich über die gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.
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Organisationen dezentralisieren, Technologie als „Enabler“ – #9vor9 mit Silke Hermann

Zu Gast bei #9vor9 war in dieser Woche Silke Hermann, meine – ja man liest richtig – Schulkameradin, die eine beachtlichen Weg als Unternehmerin und Denkerin hingelegt hat. Das Wort quer mag man nicht mehr benutzen, obwohl es bei Silke inhaltlich angebracht wäre. Wir – Lars Basche und ich – haben uns über mögliche Organisationsformen für Unternehmen unterhalten, die von den üblichen Command & Control-Mechanismen abweichen. Hier unser Gespräch:

Als Beispiel für eine mögliche andere Art der Organisation führt Silke dabei die niederländische Pflegeorganisation Buurtzorg* und der Vordenker Jos de Blok an. In einer Wabenstruktur möglichst autonomer Teams will man höhere Qualität in der Pflege, bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und wirtschaftlicher arbeiten umsetzen – und das scheint zu gelingen.

Technologie, die von Buurtzorg entwickelte Software für Pflegekräfte, – und hier ist die Brücke zu #9vor9 mit dem Digitalthema der Woche – spielt dabei eine wichtige Rolle, damit weniger bürokratisch gearbeitet werden kann und alle Beteiligten immer auf dem aktuellsten Stand des Pflegeprozesses sind. Jede:r Pfleger:in ist – so ist beispielsweise hier nachzulesen – mit einem Tablet ausgestattet. Aktuellste Information, Zusammenarbeit, Kommunikation und Teamarbeit spielen eine zentrale Rolle für den Erfolg von Buurtzorg und natürlich eine Qualität, die die zu Pflegenden allem Vernehmen nach zufrieden stellt. „Damit werden fernab von der technikzentrierten Debatte des Digitalisierungs-Hypes neue Standards in der Technologienutzung im Sinne sozialer Innovation gesetzt“, so Gerlinde Hauer in ihrem Blogbeitrag.

Natürlich stellt sich die Frage, ob solche durch Kollaborationstechnologien unterstützten Organisationsformen auch generell in der Wirtschaft und – ich bin mal ganz vermessen – in der Verwaltung funktionieren könnten. Silke plädiert auf jeden Fall dafür und arbeitet mit Niels Pfläging in der Red42 GmbH dahin gehend: „Wir entwickeln Lösungen, um Organisationen sinnvoll zu dezentralisieren, stark für den Umgang mit Komplexität zu machen und die Menschen in der Organisation dabei niemals als Ressource, sondern erwachsene Partner und Mitgestalter zu sehen.“

Wir haben uns in der Diskussion auch einen Schlenker zum Thema Agile geleistet. Ich musste danach an mein Gespräch mit Anna Roizman, Mrs. Agile@Porsche, und Cihan Sügür von Porsche denken, die beide für mich beispielhaft die helle Seite von Agile stehen. Wie sagte Anna so schön: „Seid mutig, traut Euch, glaubt an Euren Weg. Mein Appell an die Führungskräfte wäre: Habt Vertrauen, dass eure Mitarbeiter das Richtige richtig tun.“ Nur wird genau diese Form oft nicht gelebt und Standups werden nicht dazu benutzt, über den Status zu informieren und zu helfen, sondern dienen dazu, zu kontrollieren, zu knechten, zu schnellerer „Produktion“ anzutreiben.

Nochmals herzlichen Dank an Silke für das Gespräch, das wir gerne bei Gelegenheit fortführen.


#9vor9 – Digitalthemen der Woche erscheinen auch immer als Podcast unter https://9vor9.podigee.io/ und sind natürlich über die gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.

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Voll im Gange: Die Renaissance der E-Mail Newsletter

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich den Nuzzel konsumiert und auch genutzt habe, um einen eigenen, wöchentlichen Newsletter zu versenden. Nun wurde der Dienst durch den neuen Besitzer Twitter eingestellt*. Wer die Nuzzel-URL aufrufen will, bekommt die abgebildete Nachricht: Wir (= Twitter) versuchen die „Nuzzel-Experience“ nach Twitter zu bringen. Es ist wohl eine Richtung, in der Twitter seine Funktionalität erweitern und auch durch kostenpflichtige Services Geld einnehmen will.

Zurück zu Nuzzel (mit einem Tränchen im Augenwinkel): Wie haben die Kollegen:innen vom Social Media Watchblog so schön geschrieben:

Twitter bietet mehr Inhalte, als man jemals lesen kann (geschweige denn will). Nuzzel filtert die Signale aus dem großen Rauschen und bringt Ordnung ins Nachrichtenchaos.

SM Watchblog

Neben der Möglichkeit, Newsletter zu beziehen und selbst einen Newsletter zu generieren und Interessenten:innen anzubieten, half mir Nuzzel auch dabei die Informationsflut auf Twitter zu strukturieren: Sobald eine bestimmte Anzahl von Accounts, denen man folgt, einen Link geteilt haben, wurde man benachrichtigt. Diese Funktionalität ist jetzt erst einmal weg.

Es stellt sich natürlich die Frage, was Twitter im Bereich Newsletter plant. Nicht nur Nuzzel-Provider Scroll wurde von Twitter übernommen, auch Revue, ein vergleichsweise kleiner Anbieter aus den Niederlanden. Im Januar 2021 titelt die Columbia Business Review nach der Übernahme, ob denn Twitter nun ins Geschäft mit Newslettern einsteigen wolle und Substack – der gegenwärtige Platzhirsch – besorgt sein müsse. Revue bietet einen kostenlosen Newsletter-Dienst an – den ich gerade teste – , aber auch kostenpflichtige Services werden für „Content Creators“ und Verlage angeboten, damit diese – und Twitter mit 5 Prozent der verlangten Abokosten – Geld verdienen können.

Der Markt für Newsletter-Dienste ist auf jeden Fall in Bewegung, denn auch Facebook will – so u.a. Simon Hurtz – einen eigenen Service starten. Beide Unternehmen – Twitter und Facebook – könnten dabei von ihrer Mitgliederzahl profitieren, um einerseits Abonnenten für die entsprechenden Newsletter zu gewinnen und andererseits auch die ganze Verwaltung inklusive Bezahlung zu optimieren. Für Twitter scheint es zudem eine wichtige Möglichkeit zu sein, mehr Umsatz zu generieren und ein wenig gegenüber Facebook aufzuholen, das durch mehr tägliche Anwender und einen höheren durchschnittlichen Umsatz pro User profitiert.

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Der Wochenrückblick vom 21.5.2021: Das Ende von Nuzzel, Innovation in Deutschland, re:publica und mehr

Nuzzel ist tot. Es lebe Revue – oder ein anderer Newsletter-Dienst. Ich vermisse zugegebenermaßen die News von Klaus Eck oder Siggi Lautenbacher. Daraus konnte ich immer interessante Informationen ziehen. Dann schauen wir doch mal, wo der Zug hingeht. Hier auf jeden Fall einmal ein erster Test mit Revue.

Der erste Wochenrückblick zu einer unmöglichen Zeit …

Und hier geht es zum Wochenrückblick auf Revue.

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Morgen beginnt die digitale re:publica 2021 – Einige Gedanken um Thought Leadership, Netzwerken und digitale Events

Am morgigen 20. Mai beginnt die digitale re:publica. Ich bin seit vielen, vielen Jahren ein Fan des Klassentreffens. In meinen Funktionen bei IBM habe ich verschiedene Formate mit und auf der re:publica organisiert, von der Collaboration-Konferenz in der Kalkscheune mit seitdem guten Bekannten wie Jan Westerbarkey oder Uwe Hauck über den Bus mit Bloggern, der 2010 und 2011 durch Deutschland gefahren ist, die erneute Aufführung des Anhalters durch das Enterprise 2.0 im Friedrichstadtpalast mit Nadja und Thorsten , den Design Thinking Workshop mit meinem Kollegen Gerhard Pfau und den Auftritt bei der Media Convention mit meiner Kollegin Maike Havemann im Cognitive Dress bis zu den verschiedenen HR Konferenzen mit viel Interaktion, beispielsweise mit Orchester und Tangotänzer:innen.

Die Sicht als Marketer

Für mich war die re:publica immer ein Thought-Leader-Event, auf der sich mein Arbeitgeber positionieren sollte, um viel stärker auf den Radar der sogenannten digitalen Avantgarde zu kommen. Natürlich gab es immer Redebedarf, ob man teilnehmen sollte, denn eine re:publica war und ist keine klassische Veranstaltung mit IT-Schwerpunkt und entsprechend massenweise anwesenden IT-Entscheidungsträgern. Aber ich bin weiterhin überzeugt, dass viele Teilnehmer:innen aus Unternehmen und Influencer:innen anwesend sind, die man als IT-Unternehmen erreichen sollte. Und so bin und war ich froh, dass wir doch vergleichsweise oft dort waren, hoffentlich innovative Formate durchführen und entsprechend Aufmerksamkeit und mehr generieren konnten.

Freundschaften

Mit Freunden wie Gunnar Sohn und Lars Basche haben wir sehr oft gestreamt und Interviews geführt, leider auch schmerzhafte Stunden erlebt. Gerne denke ich an die Zusammenarbeit mit Andreas Gebhard, Julia Gemählich, Clemens Lerche oder Elisa Schulze zurück. Es hat immer unheimlich viel Spaß gemacht und gemeinsam sind wir oft die Extrameile gegangen. Und es wären und sind noch viele andere Namen zu nennen, die ich mit der re:publica verbinde. Ich vermisse Euch, Beate, Sarah, Bianca, Annette, Peter, Arnd, René …

Das persönliche Netzwerken

Damit sind wir bei der „anderen Seite“ meiner Teilnahme und beim Kommentar von Stefan Krempl zur morgen beginnenden digitalen re:publica, der aus meiner Sicht den mindestens ebenso wichtigen „sozialen Aspekt“ auf den Punkt bringt. Vielen Teilnehmer:innen geht es nicht primär um die Teilnahme an den Vorträgen und Panels. Die waren zu oft eh Minuten vorher voll und überlaufen. Ihnen geht es um das Netzwerken. Mit Schmunzeln habe ich beispielsweise immer beobachtet, wie Klaus Eck im Hof der Station Hof gehalten hat:

Viele Gäste kommen aber nur am Rande wegen des umfangreichen Programms zu der Tagung. Für sie zählt der hohe Netzwerkfaktor. Sehen und gesehen werden ist normalerweise auch hier der heimliche Slogan. Manchen geht es nur darum, mehr oder weniger spontan Bekannten und Kolleginnen und Kollegen über den Weg zu laufen, die man sonst das ganze Jahr über kaum oder gar nicht sieht. Das Internet kann da beim persönlichen Austausch noch nicht ganz mithalten.

Zwischen den Zeiten: Wie die re:publica die Pandemie zu überleben sucht | heise online

Und das kann ich nur unterschreiben. Ich habe mir jenseits meiner „Subevents“ immer auch die Zeit für Netzwerken auf dem Familientreffen genommen. Und diese Treffen vermisse ich in diesen Zeiten natürlich besonders und hoffe, dass sie vielleicht im kommenden Jahr zurück kommen. Werde ich morgen an der digitalen re:publica teilnehmen? Ich versuche es, aber auch hier kommt ein Nachteil des digitalen Formats zum Tragen. War ich traditionell vor Ort auf der re:publica, so war ich auch geistig und mit meinen Terminen dort. Jetzt aber habe ich in der Pandemie einen vollen Terminkalender mit Videokonferenzen und muss schauen, ob ich aus dem Alltagsgeschäft doch mal „rüber springen“ kann. I will do my very best …

(Stefan Pfeiffer)