Schlagwort: ÖffentlicheVerwaltung
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Vertrauen, Maschinenraum, KI: Was die digitale Verwaltung jetzt braucht
Nur 17 Prozent der Menschen in Deutschland vertrauen der Bundespolitik, der Verwaltung immerhin 34 Prozent. Wer digitale Angebote nutzt, ist zufrieden, doch im Maschinenraum der Verwaltung herrscht föderales Chaos. Lars Basche und ich reden bei #9vor9 darüber, warum benutzerfreundliche Dienste Vertrauen schaffen und warum die Verwaltung KI braucht, aber europäische.
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Darmstadt wählt den vermeintlich sicheren Weg: Microsoft statt deutscher Lösung
Die Stadt Darmstadt hat auf meine Presseanfrage geantwortet, warum sie bei der Ablösung des maroden Mailsystems Groupwise auf Microsoft 365 statt auf eine europäische oder deutsche Alternative wie openDesk setzt. Für mich bleiben viele Fragen offen, ist die Entscheidung fragwürdig – gerade für eine Digitalstadt.
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Digitale Souveränität kostet – und Deutschland hat die Rechnung lange ignoriert
Stolpersteine in Open Source-Projekten werden kritischer bewertet als Probleme, die es bei jeder SAP-Einführung gibt – und genau das verzerrt die Debatte. Parallel sind die realen Kosten der Microsoft-Abhängigkeit deutlich höher als offiziell ausgewiesen. Dank Trump muss sich der deutsche Staat bewegen und Schritt für Schritt in der IT unabhängiger werden.
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Der Kill Switch als Weckruf? Raus aus Redmond? Man muss wollen wollen
Die Debatte um digitale Souveränität ist plötzlich real. Behörden und Parlamente spüren, wie riskant die Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen geworden ist. Europäische Alternativen existieren längst – doch politischer Wille, Investitionen und Konsequenz fehlen oft noch. Warum genau jetzt der richtige Moment wäre, umzusteuern.
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Ein Träumchen: Deutsche Verwaltung so einfach wie bei Amazon #9vor9
Die Verwaltung soll so einfach sein wie Amazon – das fordern Bürgerinnen und Bürger. Doch der E-Government-Monitor 2025 zeigt: Vertrauen schwindet, Erwartungen steigen. Kann die Modernisierungsagenda von Wildberger das Vertrauen zurückgewinnen?
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Unser Gespräch mit Andreas Gebhard von der #rp25: Pandemie, Open Source, Digitalisierung und einiges mehr #9vor9
In unserem Gespräch mit Andreas Gebhard, Mitgründer der re:publica, blicken wir nicht nur auf die Herausforderungen der Pandemie zurück, sondern wir sprechen auch über seine größte digitale Enttäuschung: das Scheitern der Open Source in unserer kritischen Infrastruktur in Europa. Ein Gespräch über digitale Souveränität, Verwaltungsdigitalisierung und Partnerschaften der besonderen Art. Viel Spaß und wir freuen…
