Kategorie: Das Netz
-

Das #60Sekunden-Experiment (Teil 2): 30 Kurzvideos später
Seit Anfang Oktober habe ich über 30 Kurzvideos auf TikTok, Instagram und YouTube getestet – bewusst unsystematisch, aber neugierig. Mein Zwischenstand fällt differenziert aus: TikTok bleibt schwierig, Instagram liefert unerwartete Ausreißer und YouTube scheint am offensten für meine Themen. Ein Experiment über Reichweite, Zielgruppen und Plattformlogiken.
-

Das #60Sekunden-Experiment (Teil 1): Erfahrungen mit CapCut
Junge Menschen informieren sich über YouTube, TikTok und Instagram. Demokratinnen und Demokraten müssen deshalb auch dort präsent sein. Also erstelle ich jetzt selbst Kurzvideos – mit CapCut, einem Tool von ByteDance, den TikTok-Besitzern. Mein Workflow: KI erstellt das Skript, CapCut produziert das Video. In 30 Minuten fertig. Teil 1 meines #60Sekunden-Experiments.
-

Zwischen „führenden Anbietern“ und „Problemen im Stadtbild“ – Sprache bleibt wichtig #Wochenschau
PR-Abteilungen erfinden immer neue „führende Anbieter“, während die Sprache stirbt. Gleichzeitig sorgt Merz mit Stadtbild-Rhetorik dafür, dass rechte Narrative salonfähig werden. Trump reagiert auf Proteste mit einem KI-Fäkalienvideo. Sprache ist keine Nebensache. Sie entscheidet, wie wir Politik, Demokratie und Wahrheit sehen.
-

Newsfluencer vs. Journalismus: Wer erreicht die Generation Z wirklich?
Junge Menschen konsumieren Politik kaum noch über Zeitungen oder TV, sondern über TikTok, Insta und YouTube. Newsfluencer prägen ihre Sicht auf Demokratie stärker als klassische Medien. Das ist nahbar – aber auch gefährlich, wenn Fakten gegen Emotionen verliert. Wie sollten Medien und Politik reagieren, um Vertrauen zurück zu gewinnen?


