Kategorie: Netzpolitik & die große Politik
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Lesezeichen: „Man kann auf YouTube lernen – und ebenso gut verblöden.“ | FAZ
Heute ist in der FAZ ein langer, ausführlicher Beitrag zur Bedeutung von YouTube und sozialen Medien für Jugendliche am Beispiel der Diskussion um Artikel 13 der geplanten EU-Urheberrechtsrichtline erschienen. Kommission, Parlament und Rat diskutieren gerade darüber, wie geistiges Eigentum in der digitalen Welt besser geschützt werden könnte. Rund um potentielle „Upload-Filter“ und einer Gefährdung des…
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Fotografiert: Some New Yorkers are born. Some are made. All are welcome.
Some New Yorkers are born. Some are made. All are welcome. Meine Frau hat das am John F. Kennedy Airport (JFK) in New York fotografiert. Ich finde die Aussage einfach nur toll und würde mir diese Einstellung gegenüber Einwanderern und Besuchern öfters wünschen. Und ja, ich weiß, das gilt nicht für die ganze Trump-USA. https://twitter.com/Digitalnaiv/status/1082033358278938624
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DSGVO: Jetzt nicht das Datenschutz-Schwänzchen wieder einziehen
Wenn aber nicht einmal ein avanciertes und großes Tech-Unternehmen wie Amazon Fehler beim Erteilen einer solchen Datenauskunft ausschließen kann, stellt sich die Frage: Wie sieht es dann erst bei kleineren, weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Firmen aus? über Amazon: Die Daten des Anderen | ZEIT ONLINE So schließt Lisa Hegemann ihren Beitrag in der ZEIT…
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Kartellamts-Chef Mundt zitiert zu Netzabdeckung und dem Verfahren gegen Facebook: „Können Entscheidung durchsetzen“
Die RP Online hat Kartellamts-Chef Andreas Mundt interviewt. Hier einige aus meiner Sicht relevante und bemerkenswerte Aussagen von „Deutschlands oberster Wettbewerbshüter“. Zu Mobilfunkt und Netzabdeckung sagt er beispielsweise: Gemeinhin belebt Wettbewerb das Geschäft und damit auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Beim aktuellen Mobilfunkstandard LTE liegen wir bei der Netzabdeckung nur auf Platz 26 der 31…
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Müssen wir Heimarbeit als „Grundrecht“ vorschreiben, damit Unternehmen und Chefs die Vorteile endlich verstehen?
Ich bin ein glühender Befürworter des Homeoffice. Wege ins Büro, Staus auf den Strassen, verspätete Züge und „Öffentliche“ sind verlorene Lebenszeit. Und es gibt aus meiner Sicht viele Dinge, die man genauso oder sogar konzentrierter und besser im Homeoffice tun kann. Selbst die Zusammenarbeit im Team ist in der Regel kein Problem, da heutzutage die…

