Facebook, Google & Co: Die Gesetzeskeule alleine wird es nicht richten – Wir brauchen europäische Alternativen

Allenthalben starke Worte angesichts der letzten Ankündigungen von Facebook, Instagram, WhatsApp und Facebook auf einer Messenger-Plattform zu vereinigen und der "Spionage App" auf iPhones. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, fordert eine Zerschlagung nicht nur von Facebook, sondern gleich auch von  Amazon, Apple, Google und Microsoft. Die EU-Fusionskontrolle müsse aktiv werden. Hatten wir … Facebook, Google & Co: Die Gesetzeskeule alleine wird es nicht richten – Wir brauchen europäische Alternativen weiterlesen

Wir liberalen Demokraten dürfen den Radikalen nicht den wichtigsten Debattenort unserer Zeit überlassen: das Social Web (frei nach Thomas Knüwer)

Als es bei mir im Dezember innerlich brodelte und ich scheinbar vor Robert Habeck darüber nachdachte, ob ich denn WhatsApp, Instagram und Facebook weiter nutzen sollte, hatte es andere Gründe: Die Datenschutzpraktiken von Facebook erscheinen mir unakzeptabel. Trotz Anhörungen vor diversen Institutionen wurde an den Praktiken offensichtlich nicht wirklich viel geändert. Nach den Enthüllungen der … Wir liberalen Demokraten dürfen den Radikalen nicht den wichtigsten Debattenort unserer Zeit überlassen: das Social Web (frei nach Thomas Knüwer) weiterlesen

Ein Reblog mit Klammer in der Nase: Paradoxe Interventionen gegen staatliche und private Datenkraken @digitalnaiv @winfriedfelser — ichsagmal.com

Ein Reblog mit Klammer in der Nase: Gerade disputieren meine CIO Kurator-Kollege Gunnar Sohn und ich mehr oder weniger trefflich darüber, ob man aus sozialen Netzwerken wie Facebook aussteigen soll oder aber die Systeme besser von innen aushöhlt. Hier nun eine Stellungnahme von Gunnar, der sich mit Winfried Felser prominenten Beistand holt. Mein Replik, besser … Ein Reblog mit Klammer in der Nase: Paradoxe Interventionen gegen staatliche und private Datenkraken @digitalnaiv @winfriedfelser — ichsagmal.com weiterlesen

Gibt es gar nicht? „Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht“| @Tante Jürgen Geuter auf ZEIT ONLINE

Ein lesenswerter Beitrag von Jürgen Geuter* auf Zeit Online, in dem er sich mit Themen, er nennt es Mythen der heutigen Digitalisierung und der darum gewobenen Diskussion auseinandersetzt. Und da kommen knackige Aussagen heraus, so auch zum Thema Künstliche Intelligenz: Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht. Und sie ist auch nicht nah. Es existieren leistungsfähige Statistiksysteme, … Gibt es gar nicht? „Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht“| @Tante Jürgen Geuter auf ZEIT ONLINE weiterlesen

Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland: Nutzung von Daten und KI intelligent mit Datenschutz und Datensicherheit kombinieren

Das Thema Umgang mit Daten und Künstliche Intelligenz beschäftigt derzeit nicht nur mich in meinem Blog. Frank Riemensperger, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Accenture konnte auf FAZ.NET einen Beitrag zum Thema veröffentlichen und betont drei Punkte, um Deutschland zu einem führenden Standort für KI zu machen: Erstens müssen wir große Datenmengen zugänglich machen, indem wir firmenübergreifende Datenpools … Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland: Nutzung von Daten und KI intelligent mit Datenschutz und Datensicherheit kombinieren weiterlesen

Diskussion über die DSGVO: „Datenschutztaliban“ versus „Datenkraken“? Einfach vernünftige Lösungen umsetzen

Sehr auffallend, wie derzeit an vielen Stellen - gerade auch durch Bitkom-Chef Achim Berg - angemahnt wird, dass doch die Unternehmen gerade im Bereich Künstliche Intelligenz Zugriff auf Daten brauchen. Implizit schwingt mit auf persönliche, nicht anonymisiert Daten .... Je mehr, desto besser. Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bedient einseitig die Seite der "Datenschutztaliban", berechtigte Verarbeitungsinteressen der … Diskussion über die DSGVO: „Datenschutztaliban“ versus „Datenkraken“? Einfach vernünftige Lösungen umsetzen weiterlesen

LinkedIn – Besitzer Microsoft – gehört auch zu den Datenkraken

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat in Europa die E-Mail-Adressen von 18 Millionen Personen gesammelt, die keine Mitglieder des Netzwerks waren. Diese Daten wurden ohne Zustimmung der Nutzer im US-Sitz des Konzerns weiterverarbeitet und für gezielte Werbung an Facebook übertragen. Das hat eine Prüfung der irischen Datenschutzbehörde ergeben, meldet The Irish Times. ... Das Unternehmen habe seine … LinkedIn – Besitzer Microsoft – gehört auch zu den Datenkraken weiterlesen