Gibt es gar nicht? „Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht“| @Tante Jürgen Geuter auf ZEIT ONLINE

Ein lesenswerter Beitrag von Jürgen Geuter* auf Zeit Online, in dem er sich mit Themen, er nennt es Mythen der heutigen Digitalisierung und der darum gewobenen Diskussion auseinandersetzt. Und da kommen knackige Aussagen heraus, so auch zum Thema Künstliche Intelligenz: Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht. Und sie ist auch nicht nah. Es existieren leistungsfähige Statistiksysteme, … Gibt es gar nicht? „Letztlich existiert künstliche Intelligenz nicht“| @Tante Jürgen Geuter auf ZEIT ONLINE weiterlesen

Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland: Nutzung von Daten und KI intelligent mit Datenschutz und Datensicherheit kombinieren

Das Thema Umgang mit Daten und Künstliche Intelligenz beschäftigt derzeit nicht nur mich in meinem Blog. Frank Riemensperger, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Accenture konnte auf FAZ.NET einen Beitrag zum Thema veröffentlichen und betont drei Punkte, um Deutschland zu einem führenden Standort für KI zu machen: Erstens müssen wir große Datenmengen zugänglich machen, indem wir firmenübergreifende Datenpools … Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland: Nutzung von Daten und KI intelligent mit Datenschutz und Datensicherheit kombinieren weiterlesen

Diskussion über die DSGVO: „Datenschutztaliban“ versus „Datenkraken“? Einfach vernünftige Lösungen umsetzen

Sehr auffallend, wie derzeit an vielen Stellen - gerade auch durch Bitkom-Chef Achim Berg - angemahnt wird, dass doch die Unternehmen gerade im Bereich Künstliche Intelligenz Zugriff auf Daten brauchen. Implizit schwingt mit auf persönliche, nicht anonymisiert Daten .... Je mehr, desto besser. Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bedient einseitig die Seite der "Datenschutztaliban", berechtigte Verarbeitungsinteressen der … Diskussion über die DSGVO: „Datenschutztaliban“ versus „Datenkraken“? Einfach vernünftige Lösungen umsetzen weiterlesen

LinkedIn – Besitzer Microsoft – gehört auch zu den Datenkraken

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat in Europa die E-Mail-Adressen von 18 Millionen Personen gesammelt, die keine Mitglieder des Netzwerks waren. Diese Daten wurden ohne Zustimmung der Nutzer im US-Sitz des Konzerns weiterverarbeitet und für gezielte Werbung an Facebook übertragen. Das hat eine Prüfung der irischen Datenschutzbehörde ergeben, meldet The Irish Times. ... Das Unternehmen habe seine … LinkedIn – Besitzer Microsoft – gehört auch zu den Datenkraken weiterlesen