Schlagwort: KI
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Digitalisierung in Darmstadt: Weniger Buzzwords, mehr Realität #9vor9
Bei #9vor9 waren Holger Klötzner und Dennis Schwalbach vom IT-Dezernat der Stadt Darmstadt zu Gast. Wir haben den digitalen Alltag in der Stadtverwaltung gesprochen, über Grenzen, Abhängigkeiten und Realitäten vor Ort. Darmstadt scheint auf einem guten Weg, aber es bleibt noch viel zu tun, gerade auch wenn wir an Digitale Souveränität denken.
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KI, Kündigungen, Kuriositäten: Notizen aus dem Tech-Zirkus
KI prüft Verträge, ersetzt HR-Abteilungen, lässt Aktienkurse purzeln – und scheitert oft an bekannten IT-Altlasten. Ich habe wieder kuratiert, was im Tech- und KI-Zirkus gerade Schlagzeilen macht – und was davon Substanz hat. Nicht alles, was automatisiert wird, wird auch besser.
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Zwischen Wero, Open Source und Cloud Act: Europa in der digitalen Zwickmühle
Digitale Souveränität wird gern beschworen – und gleichzeitig ausgehöhlt. „Souveräne Clouds“ der Hyperscaler bleiben dem US-Recht unterworfen. Bezahlen mit Wero statt US-Diensten, Open Source statt Lock-in. Persönliche Entscheidungen ersetzen keine Politik – aber sie zeigen, dass Alternativen existieren. Digitalthemen der KW4-2026 kuratiert.
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Aleph Alpha, Apple, Microsoft, Doc Sam: Ernüchternde Momente in IT und KI
Meine wichtigsten IT- und KI-Themen der vergangenen Tage – von Aleph Alpha bis Apple, von Microsoft bis Doc Sam, also ChatGPT Health. Dazu ein bissiger Kommentar zum Mythos KI als Heilsbringer. Diese Ausgabe von Kuratiert. konzentriert sich bewusst nur auf IT und KI. Die Kolumne soll künftig wenn möglich mit Artikeln zu einem Schwerpunkt-Komplex erscheinen.
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Armin & X – Fritz & Arbeit – KI Einheitsbrei – Weniger uneins, als gedacht | Kuratiert.
Ein Tweet über X, der fassungslos macht, ein Kanzler, der Arbeit neu verstehen muss, KI, die doch nicht so produktiv macht, und ein Deutschland, das hoffentlich doch nicht so gespalten ist? Die vergangenen Tage rein persönlich Kuratiert.
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Wenn die Sozialdemokratie verstummt, fährt der Zug nach rechts außen
Die SPD steht unter Druck – von rechts außen, von konservativer Seite und durch eigenes kommunikatives Versagen. Sie ringt um Sichtbarkeit, während rechte Kräfte soziale Ängste besetzen. Doch die deutsche Demokratie braucht eine funktionierende Sozialdemokratie, sonst fährt der Zug in eine Richtung, die wir nicht wollen.
