Unternehmen begehen Hausfriedensbruch auf Facebook? Und vom Geben und Nehmen @NETZWELT.de

Und dann ist da noch die Geschichte mit den sozialen Netzwerken. Die meisten Unternehmen wollen unbedingt bei Facebook und Co. präsent sein. Sie wildern damit in einem Bereich, der ursprünglich für Freundschaft und Freizeit gedacht war. Das ist fast so eine Art Hausfriedensbruch. Dadurch werden auch private Facebook-Profile korrumpiert. Zum Beispiel dann, wenn Leute ihr Profil für das Auge von Personalchefs auffrisieren.

Na ja, so eine Aussage habe ich bisher noch nicht gehört: Unternehmen begehen Hausfriedensbruch auf Facebook …  Auch manch weitere Bemerkungen in dem Kommentar sind etwas überzogen. Aber ja, die Grenzen von Berufs- und Privatleben verwischen und deshalb:

Maßvolles Privatsurfen im Internet muss erlaubt sein, wie das ohnehin bei vielen Firmen schon der Fall ist. Denn wenn Unternehmen von den privaten Ressourcen der Mitarbeiter profitieren, sei es deren Freizeit, deren Know-how oder deren Handy, dann müssen sie ihren Mitarbeitern in der Arbeitszeit auch etwas davon zurückgeben. … Erfolgreiche Zusammenarbeit im Beruf lebt von den stillen Grauzonen des Gebens und Nehmens.

Posted from Digital naiv – Stefan63’s Blog

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