Kategorie: Digitaler Arbeitsplatz
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Lotus weiß … dabei sind wir doch gelb? – Zur gerade gestarteten 360 Grad Marketingkampagne
Diese Woche ist die Lotus weiß-Kampagne der IBM in Deutschland gestartet. Es ist die Fortführung der Kampagne, die IBM im vergangenen Jahr unter dem Leitmotiv Lotus knows gestartet hat. Erstmals seit Jahren promotet damit IBM Lotus als Marke prominent in Printmedien und online in Wirtschafts- und IT-Presse. Hinzu kommt Außenwerbung an Flughäfen und auf der…
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IBM und re:publica #rp10 starten Online Jam #LJC zu Arbeitsplatz der Zukunft und Smarter Work
IBM ist auch im vierten Jahr Partner der re:publica in Berlin. Nach dem großen Interesse am Thema Online Jam im vergangenen Jahr führen IBM und re:publica diesmal einen Jam zusammen durch. Dabei geht es um das Thema intelligenteres Arbeiten und das Verhältnis zwischen Unternehmen und Digital Natives. Und auch nach der re:publica geht es weiter:…
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Wiener Walzer ODER Bürokommunikation im Takt von iPhone und Blackberry – FAZ.NET
Mit dem Aufkommen von iPhone, Blackberry und Co. ist auch ein neues Zeitalter der Mobilität für Mitarbeiter angebrochen. Immer mehr geschäftliche Anwendungen – zum Beispiel SAP für den Blackberry – wandern von den stationären Rechnern auf die mobilen Geräte. …. … Netzwerkforscher Kruse …: „Hier geht es nicht einfach um die bloße Substitution von etwas…
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Die Frage des „Warum sollte ich das nutzen?“ wird viel zu selten gestellt – WirtschaftsWoche
Die Frage des „Warum sollte ich das nutzen?“ wird viel zu selten gestellt, während die Klasse der Early Adopter sich scheinbar in jeden Schwachsinnsdienst hineinstürzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wer will, kann der Welt inzwischen alle seine Einkäufe offenlegen, in dem er die persönlichen Kreditkartendaten an einen Twitter-ähnlichen Dienst weiterreicht. Ein anderer Service…
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Die Frage der digitalen Generation Was lassen wir in unsere Köpfe? | Stephen Baker in der FAZ
Stephen Baker hat vergangenen Samstag im Feuilleton der FAZ besagten oben im Titel genannten Artikel publiziert. Natürlich in der FAZ. Und natürlich im Feuilleton, das sich meiner Wahrnehmung nach gerade sehr stark an Kulturkritik am Netz ergötzt, mal korrekterweise, oft aber aus meiner Sicht übertrieben. Kritik am Netz üben ist angebracht, Vorsicht ist angebracht. Datenschutz…
