Kategorie: Digitaler Arbeitsplatz
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Meetup am 14. Juni in Berlin: KI in der HR: Wer übernimmt Verantwortung? #ThinkatIBM #BerlinDWMAI
Das Thema ist heiß, viel und kontrovers diskutiert, aber sicher noch nicht „ausdiskutiert“: Was bedeutet der Einsatz von Systemen der künstlichen Intelligenz im Personalwesen? Wo sind die Chancen, wo sind die Risiken? Wer übernimmt die Verantwortung? Wie kann man bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Diskriminierungen vermeiden? Was bedeutet der Einsatz von Chatbots als „kleine Helferin“…
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Von den nicht oder viel zu wenig besungenen Helden im Back Office und in den Server-Räumen
Cooles Video, das meine Kollegen in den USA gemacht haben über die nicht besungenen Helden. Und jetzt darf man raten, wer die nicht oder viel zu wenig besungenen Helden im Serverräumen, den Rechenzentren und Back Office vieler Unternehmen sind, auf welcher Basis noch immer viele missionskritische Anwendungen laufen und viele Arbeitsabläufe in Unternehmen automatisiert werden?…
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Das Collaboration-Paradoxon: Mehr Werkzeuge generieren mehr Informationssilos
Vor einigen Wochen habe ich über die Probleme geschrieben, die wir weiterhin mit Collaboration-Werkzeugen haben: Wir haben heute viele Plätze und Werkzeuge, mit denen wir zusammenarbeiten und kommunizieren: Telefon, Videokonferenzen, Dokumentenablagen, Wikis, Communities, Messenger, Projektmanagement-Tools, E-Mail, externe soziale Netzwerke. Fast jedes dieser Werkzeuge hat auch eine Benachrichtigungsfunktion, einen „Posteingang“ oder aber sendet eine Benachrichtung per…
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Back to the Roots ODER schneller und kostengünstiger Workflow-Anwendungen mit Notes und Domino entwickeln
Die Ankündigung des Verkaufs von IBM (Lotus) Notes und Domino sowie von Sametime und Connections an das indische Unternehmen HCL ist nun seit geraumer Zeit angekündigt. Im Hintergrund laufen die entsprechenden juristischen Prozesse, um den Übergang entsprechend rechtskonform abzuwickeln. Während aus besagten juristischen Gründen über die lang- und mittelfristige Entwicklung von IBM Connections nur bedingt…
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Fastenzeit: Von Aschermittwoch an nur noch maximal fünf E-Mails pro Tag schreiben? Oder brauchen wir einen ganz anderen Ansatz?
Die E-Mail ist ein Symbol für Aufschieberitis und Unverbindlichkeit. … Bloß niemanden überrumpeln, bloß nicht gleich die Dinge klären, die sich in vielen Fällen rasch besprechen ließen. über Kommunikation im Büro – Schafft die E-Mail ab! – Karriere – Süddeutsche.de So schreibt Felicitas Wilke in der Süddeutschen Zeitung. Sie fordert dazu auf, öfters mal das…
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Gedanken zu Slack ODER was kann ein Börsengang mit einem Unternehmen anstellen
David Roe hat auf CMSwire einen lesenswerten, hochinteressanten Beitrag zum geplanten Börsengang von Slack geschrieben. Mit rund 10 Millionen aktiven Anwendern, davon 2 Millionen, die wohl in den vergangenen 8 Monaten gewonnen wurden, wird der Wert von Slack unterdessen auf rund $ 7,1 Milliarden geschätzt. Alle Gerüchte, die es hier und da bezüglich einer möglichen…
