Kategorie: Journalismus

  • Auch ich gebe meinen Senf zum „Internetausdrucker“ dazu

    Da bin ich heute über Jörg Kantels Posting auf dem Schockwellenreiter zum „Internetausdrucker“ Wolf Schneider gestoßen. Der lässt sich wohl – so das Originalinterview im Tagesspiegel – Blogeindrücke und Tweets ausdrucken. Auch äußert sich Schneider sehr kritisch zur Qualität der Blogs: Drei Viertel dessen, was dort produziert wird, ist trauriges Geschwätz. Geschwätz, weil es wenig…

  • Wozu noch Journalismus ODER Journalismus im Zeitalter des Informationsüberflusses« Stefan Niggemeier

    Die publizistische Chance und die ökonomische Pflicht wird für die meisten professionellen Medien darin bestehen, eigene Inhalte zu recherchieren und zu produzieren, sich zu spezialisieren und im Dialog mit den Lesern eine eigene Kompetenz aufzubauen und zu pflegen. Viel zu sehr sind die Medienunternehmen im Netz noch damit beschäftigt, besinnungslos Reichweite zu generieren, indem sie…

  • Hoffnung für entlassene Redakteure? Social Media-Redakteur in Unternehmen?

    Posting stories to Facebook and Twitter may soon be a full-time job — even at established media organizations … via smartbrief.com Kostenlose Inhalte im Netz – Blogs, aber auch redaktionell erstellter Content – in Kombination mit sinkenden Anzeigeneinnahmen haben dazu geführt, daß die Redaktionen der Verlage schrumpfen. Knallhart: Festangestellte Redakteure werden entlassen und müssen ihren…

  • Kluge zur bürgerlichen Öffentlichkeit, in: Der Angriff der 13. Fee — Der Freitag

    Ist das Netz eine positive Erweiterung bürgerlicher Öffentlichkeit? Es ist eine revolutionäre Erweiterung. Es ist nicht nur die Durchsetzung der brechtschen und der enzensbergerschen Radiotheorie. Jeder ist hier Sender! Es ist eine Revolution. Man darf es sich nicht wieder wegnehmen lassen! Es muss offen bleiben. Der freie Zugang muss erhalten bleiben. Da soll man nicht…

  • FTD.de: Paid Content: Bezahlen hat Zukunft – Besser: Qualität muss sein und muss Zukunft haben

    Anbieter vertrauenswürdiger Informationen. Dort liegt im Netz die Zukunft des Journalismus. via ftd.de Ein sehr lesenswerter Kommentar des ehemaligen Financial Times Cheredakteurs Christoph Keese. Ich denke, Qualität und Vertrauenswürdigkeit von Informationen sind unverzichtbar und das Bewertungskriterium wirklich guten Journalismus. Inwiefern sich Paid Content etablieren kann, wage ich im Moment nicht zu beurteilen. Ich befürchte, das…