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Wenn die Sozialdemokratie verstummt, fährt der Zug nach rechts außen
Die SPD steht unter Druck – von rechts außen, von konservativer Seite und durch eigenes kommunikatives Versagen. Sie ringt um Sichtbarkeit, während rechte Kräfte soziale Ängste besetzen. Doch die deutsche Demokratie braucht eine funktionierende Sozialdemokratie, sonst fährt der Zug in eine Richtung, die wir nicht wollen.
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Trump, der auferstandene Imperialismus und der Verlust „meiner USA“
Die bestehende Weltordnung ist nicht „in der Krise“, sie ist zerbrochen. Was wir erleben, ist die Rückkehr eines ungezügelten Imperialismus – begleitet von medialer Dauerbeschallung und digitaler Abhängigkeit. Zwischen Trump, Tech-Oligarchen und medialer Manipulation wächst meine Sorge, dass die falschen Kräfte dauerhaft die Oberhand behalten.
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Antwortmaschinen, Agenten, Avatare: Mein KI-Tools 2025
KI ist für mich Werkzeug, Sparringspartner und Spielplatz zugleich. Aber auch fehleranfällig, energiehungrig und oft überschätzt. Mein Jahresüberblick 2025 ist kein Tool-Ranking, sondern ein Erfahrungsbericht: aus dem Alltag eines Bloggers, Journalisten und neugierigen Nutzers.
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12 Monate – 12 Blogbeiträge: Rein subjektiv ausgewählt
Ein Jahresrückblick in zwölf Blogbeiträgen – politisch, digital und persönlich. Ich blicke auf ein Jahr zurück, das vom Kampf gegen Rechtspopulisten und Rechtsradikale, vom Ringen um unsere Demokratie und vom eigenen Experimentieren mit und Nachdenken über Künstliche Intelligenz geprägt war.
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Der Jahresrückblick 2025 – KI-generiert (mit Luft nach oben)
NotebookLM, das neue KI-Tool von Google, sollte mein Bloggerjahr 2025 zusammenfassen. Heraus kam ein bemerkenswertes Experiment: reflektiert, teils verwirrend, manchmal erfunden. Mein Fazit: Zwischen KI-Analyse und echter Reflexion liegen Welten – und genau das ist gut so.
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Mar-a-Lago-Faces, ein strombergender Kanzler und Business Kasper
Von Merz’ strombergischer Bräsigkeit über das Mar-aLago-Face bis zur Springer-Presse, die seit Jahrzehnten das Klima vergiftet: 2025 war ein Lehrstück darin, wie man Rechtsextremen den Weg ebnet. Die gute Nachricht? Es gäbe Alternativen – wenn wir aufhörten, uns gegenseitig die Schuld zuzuschieben.

