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Arbeit fressen Privatleben auf – der schauerliche Arbeitsplatz der Zukunft
Der Arbeitsplatz frisst sich inzwischen bei den meisten Berufstätigen in Deutschland über Handy und PC immer weiter in das Privatleben. Zwei Drittel der Berufstätigen sind inzwischen außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar. via spiegel.de So weit das Zitat aus dem Spiegel, der in seinem Artikel Bezug…
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Es geht um Personenschutz, nicht nur um Datenschutz – @mspro in der FAZ
Aber ist es dann damit getan, auf diese und andere Bedrohungen oder die ganz normalen Intoleranzen mit der Oktroyierung von Datenschutzreglementierungen zu reagieren? Insbesondere, wenn man die Annahme zu Grunde legt …, dass sich ein heutiges Verständnis von Datenschutz sowieso nicht halten lassen wird. Die Daten werden erodieren, sich verschalten und explodieren, sie werden sich…
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3 interessante Umfrageergebnisse zu E-Mail Marketing und Social Media | eMarketer.com
Einige interessante Umfrageergebnisse zu den Themen E-Mail Marketing und Social Media. Finding 1: E-Mail Marketing Strategien sind noch mit fortschrittlichen Funktionen wie fortgeschrittener Segmentierung oder Personalisierung ausbaubar. via emarketer.com Finding 2: E-Mail Marketing und Social Media werden künftig immer stärker komplementär eingesetzt werden. „Follow“-Buttons werden in E-Mail Newsletter eingebaut, E-Mail Abonnements auf Social Media Sites.…
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Social Media ist JEDER im Unternehmen – Und Controlettis: Ihr habt schon längst verloren – Guidelines sind gefragt #LJC #nextcc
Gerade bin ich von der Next Corporate Communications-Konferenz (#nextcc) von der Hochschule St. Gallen zurückgekommen. Dort haben Alexander Grossmann und sein Team eine Studie zu Social Media erstellt und dafür viele Unternehmen, Wissenschaftler und auch Agenturen interviewt. Erste Ergebnisse wurden auf der Konferenz, wo ich die Social Media-Aktivitäten von IBM Lotus Deutschland vorgestellt habe, veröffentlicht. Natürlich ging…
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Digitale Gesellschaft: Sechs Onlinetypen im Vergleich| FTD.de
Die Typologie zeigt, dass nur drei Nutzertypen – Trendnutzer, digitale Profis, digitale Avantgarde – mit dem Internet souverän und kompetent umgehen. Nur jeder Vierte (26 Prozent) zählt somit zu den „Digital Souveränen“. Dabei zeigen sich deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede: Bei den Männern gibt es 38 Prozent „Digital Souveräne“; bei den Frauen nur 15 Prozent. Dies ist…
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Von Werbeblockern und warum Online-Werbung wichtig fürs Web ist – SPIEGEL ONLINE
„Notwendig ist ein Bewusstseinswandel. Wer Werbung als Belästigung wahrnimmt, sollte sich eines klarmachen: Der Deal, der auch dieses Angebot hier möglich macht, funktioniert nur, solange nicht zu viele Nutzer die Werbung verweigern. Werbeverweigerer haben die Freiheit kostenlosen Web-Medienkonsums nur, solange sich ihnen nicht zu viele Nutzer anschließen. Steigt der Prozentsatz der Verweigerer zu stark, wird…

