Schlagwort: Collaboration
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Collaboration als Schlüsseltechnologie – Network Computing | Und Collaboration ist mehr als E-Mail!
Die wichtigsten Tools zur Zusammenarbeit Wichtige Voraussetzungen für Collaboration. (Grafik: Kelton / Avanade) Bei der Frage nach den wichtigsten Tools für verbesserte Collaboration rangieren bereits verbreitete Online-Kommunikationstechnologien deutlich auf den vordersten Plätzen. Für 92 Prozent der Befragten weltweit und 82 Prozent in Deutschland ist die Kommunikation per E-Mail ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit. Für 62…
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Das Enterprise 2.0: Die Mauern werden fallen
Am heutigen 8. Juni 2010 geht in Berlin die DNUG Frühjahrskonferenz, das Treffen der deutschen Lotus-Anwender, los. Im Vorfeld hatte ich einige Gespräche mit Kevin Cavanaugh und Ed Brill, die heute die Keynote halten. Kevin brachte den Satz „Breaking down the walls of the Enterprise“ in die Diskussion und seine Präsentation wird unter diesem Motto…
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Das Ende der E-Mail oder E-Mail ist etwas für alte Leute – Computerwoche.de
In der modernen Arbeitswelt wird die elektronische Post zunehmend von Web-2.0-Anwendungen verdrängt werden. Zum Beispiel sei es nicht sehr effizient, Mails mit riesigen Anhängen kreuz und quer durch das Unternehmen zu schicken. Viel zweckmäßiger sei es, den Kollegen und Geschäftspartnern Dokumente auf Cloud-Plattformen oder in sozialen Netzen zur Verfügung zu stellen. via computerwoche.de So zitiert…
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Fußball umgedeutet: Warum Bayerns Spielzüge brisanten IT-Projekten gleichen – manager-magazin.de
Hmm, als Gladbach-Fan habe ich schon ein Problem einen Blogbeitrag mit Bayern im Titel zu schreiben, aber ich fand dann doch den Beitrag von Alexander Ockl im Manager Magazin zu schön, als Fußballer und jemand der in der IT arbeitet (wenn auch nur als Marketier): Das Spielsystem muss also zur Mannschaft passen. Das erinnert mich…
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Mobiles Büro zuhause | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg – Beispiel Smarter Work bei IBM – Thema für das #LJC
Dirk Brauckhoff ist Kundenberater für IT–Lösungen bei IBM Berlin und arbeitet mobil. Sein Arbeitgeber setzt ihm Ziele, die er erreichen muss. Wie er sich seine Arbeit einteilt, bleibt ihm überlassen.Er besucht seine Kunden, arbeitet zu Hause, im sogenannten homeoffice und an manchen Tagen geht er ins Unternehmen. Dort allerdings hat er keinen eigenen Schreibtisch mehr.…
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2010 als Schlüsseljahr: Knowledge Worker als Wettbewerbsvorteil – Der Arbeitsplatz der Zukunft wird sozial
Mit dem Satz Der Arbeitsplatz wird sozial referenziere ich auf einen Beitrag von Rob Koplowitz von Forrester The Information Workplace Gets Social. Demzufolge setzt sich die Erkenntnis durch, dass Knowledge Worker gerade in den hochentwickelten (und mit hohen Arbeitslöhnen und -kosten „belasteten“) Ländern USA und Westeuropa unverzichtbar sind, um sich im globalen Wettbewerb zu differenzieren.…
