Schlagwort: Lotus
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Collaboration als Schlüsseltechnologie – Network Computing | Und Collaboration ist mehr als E-Mail!
Die wichtigsten Tools zur Zusammenarbeit Wichtige Voraussetzungen für Collaboration. (Grafik: Kelton / Avanade) Bei der Frage nach den wichtigsten Tools für verbesserte Collaboration rangieren bereits verbreitete Online-Kommunikationstechnologien deutlich auf den vordersten Plätzen. Für 92 Prozent der Befragten weltweit und 82 Prozent in Deutschland ist die Kommunikation per E-Mail ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit. Für 62…
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Das Ende der E-Mail oder E-Mail ist etwas für alte Leute – Computerwoche.de
In der modernen Arbeitswelt wird die elektronische Post zunehmend von Web-2.0-Anwendungen verdrängt werden. Zum Beispiel sei es nicht sehr effizient, Mails mit riesigen Anhängen kreuz und quer durch das Unternehmen zu schicken. Viel zweckmäßiger sei es, den Kollegen und Geschäftspartnern Dokumente auf Cloud-Plattformen oder in sozialen Netzen zur Verfügung zu stellen. via computerwoche.de So zitiert…
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Lotus JamCamp #ljc: Kann es 2011 weitergehen? Wie kann es weitergehen? Feedback erbeten
Ich habe es ja schon in meinem persönlichen Resumé geschrieben. Wir wissen noch nicht, ob es wieder ein Lotus JamCamp geben wird. Die Chancen sind da, aber kann man man so etwas wiederholen? Ist so etwas einzigartig? Auf jeden Fall werden wir die Ergebnisse von Tour, Jam und Camp aufarbeiten und dann auch an die Community zurückgeben. Daneben…
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Mein Lotus JamCamp-Tagebuch #LJC: Das persönliche Resumé
So, ich kann es doch nicht lassen und bin online, nach 10 Stunden Schlaf, leicht abgeklungener Erkältung nun live auf Balkonien mit Blick auf den Grill, der später angeworfen werden wird. Gerade habe ich das Abschlußvideo unserer Bustour von TV Noir & bythefire.tv gesehen. Denke, wir werden das morgen auf YouTube und in der JamCamp Community…
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Mobiles Büro zuhause | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg – Beispiel Smarter Work bei IBM – Thema für das #LJC
Dirk Brauckhoff ist Kundenberater für IT–Lösungen bei IBM Berlin und arbeitet mobil. Sein Arbeitgeber setzt ihm Ziele, die er erreichen muss. Wie er sich seine Arbeit einteilt, bleibt ihm überlassen.Er besucht seine Kunden, arbeitet zu Hause, im sogenannten homeoffice und an manchen Tagen geht er ins Unternehmen. Dort allerdings hat er keinen eigenen Schreibtisch mehr.…
