Politische Themen: Wann muss ein CEO Stellung beziehen? Muss ein CEO überhaupt Stellung beziehen?

Klare Kante, die Reinhard Sprenger, promovierter Philosoph, Berater und Autor, in einem Interview mit der Wirtschaftswoche angesichts eines Tweets von Siemens-Chef Joe Kaeser zur Sea Watch-Affaire zeigt. Manager verwalten Geld, das nicht ihnen gehört, und sind Angestellte von Aktionären. Diese müssten sie eigentlich erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich zu solcherlei fremden Themen äußern … Politische Themen: Wann muss ein CEO Stellung beziehen? Muss ein CEO überhaupt Stellung beziehen? weiterlesen

Ja, wir brauchen Solidarität mit Politikern, die Flagge zeigen, aber wir brauchen noch viel mehr – Replik auf Gustav Seibt

Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit als freier Journalist bei der WNZ, wo ich das Handwerk lernte und mir einige Mark dazu verdiente. Nach kurzer Zeit lernte ich die Lokalpolitiker und deren Alltagsgeschäft näher kennen. Mehrere Abende - meist am Freitag oder Wochenende - habe ich den damaligen Landrat Gerhard Bökel quasi verfolgt … Ja, wir brauchen Solidarität mit Politikern, die Flagge zeigen, aber wir brauchen noch viel mehr – Replik auf Gustav Seibt weiterlesen

#9vor9: Keine schnellen oder zumindest zügigen Antworten auf Facebook und die „Big Five“

Das alte Ehepaar* Gunnar Sohn und meine Wenigkeit haben sich wieder zu #9vor9 getroffen. Ein Thema war natürlich das Verhalten von Facebook und Diskussionen um eine potentielle Zerschlagung von Facebook und Konsorten. Die US-amerikanischen Gesetze scheinen den Anforderungen des digitalen Zeitalters mit den Big Five nicht mehr gerecht zu werden, auch wenn wohl sogar in … #9vor9: Keine schnellen oder zumindest zügigen Antworten auf Facebook und die „Big Five“ weiterlesen

Zwei verlorene Jahre: „Es wird von der Politik einfach zu wenig gemacht.“ | Michael Heinz

https://twitter.com/MichaelHeinz_LU/status/1069836793267277825 Michael Heinz, Vorstand bei der BASF und Vorsitzender der „Wissensfabrik“, einem Netzwerk aus 140 Unternehmen und Stiftungen, die angetreten sind, Naturwissenschaft und Technik in Schulen privat zu fördern. bringt das vorherrschende Gefühl auf den Punkt: „Es wird von der Politik einfach zu wenig gemacht. Wir reden jetzt schon seit zwei Jahren über den Digitalpakt, … Zwei verlorene Jahre: „Es wird von der Politik einfach zu wenig gemacht.“ | Michael Heinz weiterlesen

Über markige Worte und Versprechungen – oder: Sag niemals nie

Nun musste also Martin Schulz zurückziehen und wird doch nicht Außenminister. Gut so. Wer vorher die Schnauze zu voll nimmt, sollte auch davon eingeholt werden. Schulz ist ein Paradebeispiel. Nein, niemals eine große Koalition. Nein, ich trete nicht in ein Kabinett Merkel ein. Große Klappe. Selber schuld, denn dadurch überschattet er die für die Sozialdemokraten … Über markige Worte und Versprechungen – oder: Sag niemals nie weiterlesen

Netz der Fremden statt Heimat der feurigen Debatte

//embed.gettyimages.com/embed/461357809?et=uUKEfd2KRxB6-7SWdYcHzg&sig=NQ1fNG99fRJ-uRfZ5iUUFAoUNJYXh_3yAJQvtCSjLaQ= #461357809 / gettyimages.com Das Netz - eingefrorene Kommunikationskanäle statt feuriger Debatte? Lesenswert ist er auf jeden Fall, der Beitrag von Mathias Müller von Blumencron in der FAZ. Hier "meine" Kernauszüge": Bürger, Wähler sind in der Regel keine Fachleute, und sie müssen es nicht sein. Sie nutzen Filter, die für sie das Weltgeschehen sortieren, analysieren, … Netz der Fremden statt Heimat der feurigen Debatte weiterlesen

Statt Social-Media-Skepsis müssen Politik und Eliten Akzeptanz für gesellschaftliche Veränderung vorleben

Ein hervorragender Beitrag von Michael Bechtel, dem ich nur zustimmen kann. Wir müssen gestalten, nicht verweigern. Software an sich macht Kommunikation und Kooperation nicht besser, die Menschen müssen das mit Hilfe der Software tun. ... Menschen, die sich an ihre E-Mail-Kommunikation klammern und gegenüber jeder Form von Web-2.0-Plattformen fremdeln, werden das nicht umsetzen. Das bekamen … Statt Social-Media-Skepsis müssen Politik und Eliten Akzeptanz für gesellschaftliche Veränderung vorleben weiterlesen

Chef des Rechtschreibrates Zehetmair: Twitter bitte erst ab Vierzehn – SPON

Es ist nicht bekannt, aus welchen Quellen der Chef des deutschen Rechtschreibrates Hans Zehetmair seine Informationen hat. Sein Urteil jedenfalls ist klar: Die Jugend von heute spricht nicht mehr ordentlich, schuld ist das Internet. Er empfiehlt Altersgrenzen für Kommunikationsdienste. via Rechtschreibrats-Chef Zehetmair kritisiert Twitter, iPad, WhatsApp - SPIEGEL ONLINE. Früher war das Fernsehen schuld, davor … Chef des Rechtschreibrates Zehetmair: Twitter bitte erst ab Vierzehn – SPON weiterlesen

Warum es in Deutschland 2013 wieder keinen Online-Wahlkampf geben wird | Drinktank

Wir stehen ein Jahr vor dem nächsten Bundestagswahlkampf und wieder ist die Rede davon, dass dieser Wahlkampf auch via Internet geführt wird. Das ist bis jetzt freilich pures Wunschdenken. Der Traum ist ausgeträumt, bevor er begonnen hat. Still ruht der Social Media See. ... Auf Grund von Facebook Analysen bekommen die Wahlhelfer gezielt unentschlossene Wähler … Warum es in Deutschland 2013 wieder keinen Online-Wahlkampf geben wird | Drinktank weiterlesen

Respekt vor Köhlers Entscheidung / Tendenz zum Cybermobbing

Ich muß doch einige Sätze zur Köhler-Diskussion los werden. Was mir bei vielen fehlt, ist der Respekt vor Horst Köhler. Man kann seine Entscheidung für falsch und es für nicht richtig halten, daß er die Brocken hingeschmissen hat. Ich denke aber, daß man vor der persönlichen Entscheidung einfach Respekt haben und diese so akzeptieren sollte. … Respekt vor Köhlers Entscheidung / Tendenz zum Cybermobbing weiterlesen