Debatte um Merkels Flüchtlingspolitik: Menschen vor seinen Grenzen einfach sterben lassen?

So wahr:

Wer jetzt Obergrenzen fordert, der muss noch im selben Atemzug beantworten, ob er bereit wäre, Menschen vor seinen Grenzen sterben zu lassen, sie mit Gewalt fernzuhalten. …

In ihrem Vertrauen auf Vernunft wirkt Merkel fast würdevoll, etwas, das ihr in all den faden Neujahrsansprachen nie gelungen ist. Der Rückhalt schwindet trotzdem. Gleichzeitig finden sich aber immer noch Menschen wie ich, die sie immer kritisiert haben, plötzlich auf ihrer Seite wieder. Vielleicht macht sie auch irgendetwas richtig, was die anderen noch nicht raushaben.

Source: Debatte Merkels Flüchtlingspolitik: Yes, we can‘t – taz.de

Menschen einfach sterben, verrecken lassen … Das ist die Kernaussage. PUNKT. Und ich mache keine weitere Bemerkung, auch wenn es sehr schwer fällt.

Ein Kommentar zu „Debatte um Merkels Flüchtlingspolitik: Menschen vor seinen Grenzen einfach sterben lassen?

  1. Wie so häufig bilden „Medien“ und „Soziale Netzwerke“ wieder eine verheerende, kaum auszuhaltende Allianz.

    Ja, es gibt ein Problem mit einer bestimmten, kleinen Klientel, die den Staat ausnutzt, aber das kann auch klar benannt werden. Des wegen sollte die Hilfe für Syrer/Iraker/Afghanen nicht in Frage gestellt werden.

    Auf Ratschläge von Australien kann ich auch verzichten. Uns verbindet viel Landmasse von Kapstadt bis nach Singapur.

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