Kategorie: Politik
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Digitale Souveränität: openDesk funktioniert zwar, aber die Angst vor Trump dominiert
openDesk hat im Praxistest bewiesen, dass die deutsche Verwaltung unabhängig von Microsoft arbeiten könnte – trotzdem tauscht Darmstadt sein Mailsystem lieber gegen Microsoft 365. Und während Brüssel Google mit 890 Millionen Euro belegt, zeigt Trumps prompte Zolldrohung, wie zerbrechlich europäische Souveränität wirklich ist.
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Die Gefahren des Vertrauensverlusts in etablierte Parteien und Politiker
Vor zehn Jahren warnte Chris Buggisch vor völkischer Rhetorik. Heute ist die AfD auf dem Weg zur stärksten Kraft in mehreren Bundesländern. Politiker wie Spahn, die Skandale aussitzen statt Verantwortung zu übernehmen, befeuern genau das. Es liegt an ihnen, ob Deutschlands Zukunft kackbraun wird oder unsere Demokratie hält. #TenYearsAfter
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Während meines Urlaubs passiert: Wegtreten, rote Karten und eine Digitalstadt, die keine ist
Kaum aus dem Urlaub zurück, wartet schon ein Stapel Themen, die kuratiert werden sollten: eine Wegtreten-Rede, eine rote Karte mit Mafia-Beigeschmack, ein Bundestrainer-Wechsel mit Fragezeichen – und eine ‚Digitalstadt‘, die sich tiefer in Microsoft-Abhängigkeit begibt.
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Es jibt sone und solche — Zehn Jahre Brexit und das Ende der Vernunft
1986 studierte ich in Cardiff und habe spätestens seitdem eine besondere Beziehung zu den Briten. 2026 sitze ich im Urlaub und höre, Farage sei gar nicht so schlimm. Zehn Jahre Brexit, sechs Premierminister, Wirtschaftsschaden doppelt so hoch wie befürchtet — und Farage ist trotzdem wieder beliebtester Politiker. Was das für Deutschland bedeutet.
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WM 2026: The Show Must Go On — mit einem faden Beigeschmack
Die WM 2026 läuft — in Trumps Amerika, unter Infantinos Regie, mit gesperrtem Schiedsrichter und überteuerten Tickets. Klinsmann und Hoeness erklären uns, dass Sport und Politik nichts miteinander zu tun haben. Streich sagt das Richtige — und sitzt trotzdem im ZDF-Studio. Und ich schaue das eine oder andere Spiel — mit fadem Beigeschmack.
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Kuratiert: Benzin statt Bildung, das fehlende „sowohl als auch“ und unsere narzisstische Gesellschaft
Wenn wir unsere gegenwärtige Politik anschauen, zeichnet sich ein Bild ab, das von Nabelschau und Einzelinteressen geprägt ist. Statt konstruktiv Alternativen zur vermeintlichen Alternative aufzuzeigen und sich auch an Besitzstände heranzuwagen, laufen die Etablierten in die Falle der rechtsextremen AfD. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
