„Man sieht und streamed sich“ – Video und Streaming auf dem Vormarsch

Die Onlinestudie von ARD und ZDF ist erschienen und hier die zugehörige Infografik. Klar ist: Das Netz dominiert und der Trend geht besonders in der jüngeren Generation zu Streamingdiensten für Video und – schwävher – Audio. „Normales“ Fernsehen/TV scheint bei den Jungen ziemlich out. Da muss man wohl bei ARD und ZDF reagieren …

Weiter bemerkenswert aus meiner Sicht: 82 Minuten werden Medien konsumiert. Sehen (Video) liegt knapp vor Lesen. Mal schauen, wie sich das weiter entwickelt. Video scheint unaufhaltsam zu sein?

Und ich zitiere nochmals Christian Jakubetz, der in seine Beitrag zur jungen Generation schreibt:

Der womöglich wichtigste Unterschied dieser Generation zu uns Alten ist:  Während wir immer noch dem Gedanken nachgehen, dass wir ins Netz gehen, sind die Anderen ständig da. Sie leben im Netz.

über Medien und die digitale Deathroll – JakBlog

Hier kann die Studie eingesehen werden.

ARD-ZDF-Onlinestudie-Infografik

 (Stefan Pfeiffer)

P.S. Den Satz Man sieht und streamed sich hab ich von Gunnar Sohn geklaut. So ähnlich sagt er es immer.

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