Content Marketing: Nicht nur Inhalte erstellen – diese dann auch über alle Kanäle verbreiten

Wertvoller Content mit Mehrwert, der einen potenziellen Kunden bei der viel zitierten Customer Journey begleitet, ist ein erfolgreicher Weg, Markenbotschaften und vor allem -inhalte auf authentische Art zu kommunizieren und daraus wiederum Leads zu generieren.

über Warum Marketing Automation guten Content braucht | UPLOAD Magazin

So schreibt Katrin Kremer in ihrem Beitrag beim Upload Magazin. Ich selbst bin ein absoluter Verfechter hochwertiger Inhalte und jemand, der sehr viel Content erstellt und das auch als extrem wichtig erachtet. Doch ich (oder wir als Team) machen ganz sicher noch nicht alles perfekt. Wir investieren bei weitem nicht genug Zeit darauf, den Content nach Erstellung aktiv und in sinnvollen Teilen zu promoten.

Content marketing doesn’t stop after the publishing process. Many marketers make the mistake of focusing solely on creating content, however marketers need to put the content in front of their target audience repeatedly for it to have an impact.

Marketers should spend more time promoting their content than creating it. One idea is to follow the 80/20 rule. Spend 20% of the time creating content, while using the other 80% to promote it via social media, blogs, email, and other channels.

über 6 Content Marketing Mistakes You’re Still Making (and How to Avoid Them) | Social Media Today

Nehmen wir beispielsweise die Acoustic Studio Videos von der DMEXCO (oder auch der Think at IBM). Sie wurden gedreht und mehr oder weniger nur wenige male über die sozialen Kanäle gespielt. Der hehre Vorsatz, die 10 bis 15 minütigen Videos in kleine, konsumierbare Stücke zu zerschnipseln und dann nochmals „zu spielen“, ist im Alltagsstress untergegangen.

Ähnlich ist es auch mit ganz normalen Beiträgen hier im Blog. Ich nehme mir die Zeit, die Beiträge zu schreiben, „verzwitschere“ sie auch oder denke an LinkedIn. Aber wie oft mit welchen Aussagen tue ich? Wie viel Zeit verwende ich darauf, „Social Tiles“ auf und für Pinterest oder Intsagram zu erstellen? Oder hole ich gar mal Inhalte von vor wenigen Wochen oder Monaten heraus und „verwerte“ sie nochmals. Wir, ich vergeuden Zeit und holen nicht den maximalen Nutzen heraus. Und bisher schreibe ich nur Verbreitung über eigene Kanäle.

Von SEO, Suchoptimierung, fange ich erst gar nicht an. Ist noch eine andere Wissenschaft für sich.  Und natürlich spricht auch nichts dagegen – so die Budgets vorhanden sind – auf Paid Media und Content Promotion der verschiedensten Art von Native Advertising über Paid Search, Influencer Marketing bis zu Social Ads zu setzen.

Ok, vielleicht muss man in Unternehmen die Arbeit auf verschiedene Schultern verteilen, auf diejenigen, die Inhalte erstellen, und auf  diejenigen, die Inhalte teilen und streuen. Oder sich auch selbst disziplinieren. Wie erwähnt: Ich bin dort selbst ein schlechtes Beispiel. Inhalte zu erstellen macht mehr Spaß wie sie zu promoten. Die entsprechende Zeit und die entsprechenden Ressourcen müssten, müssen eingeplant werden, sonst verschwenden wir wertvolle Inhalte, Reichweite, Leads!

Im Beitrag von sind noch weitere sinnvolle Anregungen enthalten. Lesen! Ebenfalls zu mal durchlesen den Beitrag  zu 10 DOs and DON‘Ts für Ihren Erfolg auf Clicks und den zitierten Artikel Warum Marketing Automation guten Content braucht .

(Stefan Pfeiffer)

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 Image by Diggity Marketing from Pixabay

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