Kategorie: Buntes
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Never too old to rock’n’roll — zu viele waren too young to die
Bonnie Tyler und Tim Curry sind gerade gestorben. Ihre Songs werden überall gespielt und ich merke, wie eng meine Lieblingsmusiker verbunden sind: Meat Loaf spielte in Rocky Horror, Jim Steinman schrieb für beide, Bonnie Tyler nannte Tina Turner und Joe Cocker als Vorbilder. Heisere, oft ungeschliffene Stimmen — und eine Figur wie Frank-N-Furter, die 2026…
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The World Through AI: Aus einer Arbeiterin wird ein Arbeiter
Eine Frau steht an einer Druckmaschine in der Dondorf-Druckerei in Frankfurt. Ein echtes Archivfoto, eine historische Quelle. Die KI animiert das Standbild und macht aus der Frau einen Mann. Nicht aus Bosheit. Sondern weil an den Maschinen jener Zeit statistisch mehr Männer standen. Vielleicht „sauber“ von einer Künstlichen Intelligenz gerechnet, aber nicht nur historisch falsch:…
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Katzen. Oder: Wie wir zu Dosenöffnern wurden
Nachträglich zum Weltkatzentag: Wir sind Katzenmenschen. Oder genauer gesagt: Dosenöffner. Toni regiert inzwischen allein, nachdem sein Bruder Pünktchen vor knapp einem Jahr auf leisen Pfoten gegangen ist. Und weil Katzen die Menschen seit Jahrtausenden faszinieren, geht es auch um Katzen in der Kunst.
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Während meines Urlaubs passiert: Wegtreten, rote Karten und eine Digitalstadt, die keine ist
Kaum aus dem Urlaub zurück, wartet schon ein Stapel Themen, die kuratiert werden sollten: eine Wegtreten-Rede, eine rote Karte mit Mafia-Beigeschmack, ein Bundestrainer-Wechsel mit Fragezeichen – und eine ‚Digitalstadt‘, die sich tiefer in Microsoft-Abhängigkeit begibt.
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WM 2026: The Show Must Go On — mit einem faden Beigeschmack
Die WM 2026 läuft — in Trumps Amerika, unter Infantinos Regie, mit gesperrtem Schiedsrichter und überteuerten Tickets. Klinsmann und Hoeness erklären uns, dass Sport und Politik nichts miteinander zu tun haben. Streich sagt das Richtige — und sitzt trotzdem im ZDF-Studio. Und ich schaue das eine oder andere Spiel — mit fadem Beigeschmack.
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KI & Wein: 24 Stunden, eine Webanwendung, null Zeilen Code selbst geschrieben
Ich bin kein Programmierer. Trotzdem habe ich mir in 24 Stunden eine eigene Weinkeller-Software gebaut — mit automatischem E-Mail-Import, KI-Recherche zu Weingütern und lokalem Datenbetrieb auf meinem Mac. Möglich gemacht hat das Claude Code von Anthropic. Ein Erfahrungsbericht über Vibe Coding, digitale Abhängigkeit und die Frage, wer künftig Software baut.
