Kategorie: Digitalisierung
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Microsoft, 250 Millionen, die öffentliche Hand und … Alternativen!?
Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. heise berichtet über eine Anfrage der Linken, nach denen Bundesministerien und ihnen nachgeordnete Behörden – zählen hier Länder, Kommunen und andere Einrichtungen der öffentlichen Hand dazu? – bis Mai 2019 mehr als 250 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgeben, um damit die 2015 geschlossenen Verträge mit…
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Wer #DeleteFacebook sagt, sollte meiner Ansicht nach auch #DeleteAmazon sagen
Ich selbst bin noch auf Facebook. Ich bin dort, weil ich einerseits Kontakt mit Freunden pflege, in der ganzen Republik und Welt verstreut sind, von meiner Patentante auf den Seychellen über gute Freunde in Südafrika bis zu Kumpels in NRW. Ich bin auch dort, um Inhalte zu teilen und zu verteilen, bekannt zu machen, Reichweite…
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Open Source als Alternative zu Microsoft – Ein Kampf gegen Windmühlen!?
Eigentlich ist der Pinguin – das Symbol für Linux – nicht das richtige Bild, wenn es um Open Source als Antwort auf die monopolartige und gefährliche Dominanz von Microsoft besonders durch Windows und Office geht. Mir scheint das Bild von Sancho Panza und Don Quichote treffender: Ein Kampf gegen Windmühlen. Wenn überhaupt kurze Aufregung und…
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Warum wir in Deutschland die digitale Innovation verpennen …
Semih Aridogan, Gründer Digital Innovation Agentur Strive und wohl früherer Kollege von mir bei der IBM, hat einen hochinteressanten Artikel auf Handelsblatt Global geschrieben. Es dreht sich darum, warum wir in Deutschland – seine Meinung, die ich nachvollziehen kann – die digitale Innovation verpennen und er nennt vier zentrale Bereiche, warum wir nicht voran kommen.…
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Mittelmanager: Funktionieren ist einfach bequemer (und der Karriere zuträglicher)
Im Handelsblatt ist gestern (22.3.2018) ein Beitrag unter dem Titel „Führungs-Know-How – Mittelmanager brauchen mehr Mut und Widerspruchsgeist“ erschienen. Premium-Inhalt, also kostenpflichtig, egal, hab ich mal erworben, da mich das Thema aktuell umtreibt und ich auch vor einigen Jahren selbst als Mittelmanager entsprechende Erfahrungen sammeln durfte. Jetzt bin ich nur „normaler“ Manager ohne Personalverantwortung und…
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Wein-erlei: Wein kaufen: Natürlich am liebsten vor Ort bei der Winzerin/dem Winzer
Der schönste Weinkauf ist sicher der vor Ort beim Winzer. Man lernt die Erzeuger persönlich kennen. Wenn sie clever sind, bauen sie eine Beziehung auf und quasi automatisch nimmt man einige Kartons Wein mit (auch wenn sie vielleicht nicht 100 Prozent begeistern – aber man fühlt sich „verpflichtet“). Ich erinnere mich gerne an die Besuche…
