Kategorie: Netzpolitik & die große Politik
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Statt Social-Media-Skepsis müssen Politik und Eliten Akzeptanz für gesellschaftliche Veränderung vorleben
Ein hervorragender Beitrag von Michael Bechtel, dem ich nur zustimmen kann. Wir müssen gestalten, nicht verweigern. Software an sich macht Kommunikation und Kooperation nicht besser, die Menschen müssen das mit Hilfe der Software tun. … Menschen, die sich an ihre E-Mail-Kommunikation klammern und gegenüber jeder Form von Web-2.0-Plattformen fremdeln, werden das nicht umsetzen. Das bekamen…
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Zu: Wie weiter mit dem Liberalismus, FDP? – The European
Die Gesänge oder Abgesänge auf die FDP und den deutschen Liberalismus sind vielfältig. Oft wird dabei über einen Kamm geschert und von ‚dem‘ Liberalismus gesprochen. Das tut Andreas Moring in seinem Beitrag auf The European nicht. Er schlüsselt verschiedene Strömungen im Liberalismus auf: Politischer Liberalismus hat also nur dann eine Zukunft als eigenständige politische Kraft,…
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Die Deutschen und das Netz: „Neuland“ gestalten …
Das Internet ist für die Politik – quer durch alle Kontinente und Länder und quer durch alle Systeme – ein willkommenes Kontroll-Tool, im übrigen aber ein Störfall. Das Internet macht Politik anstrengend. Die Selbstorganisationskräfte sind riesig, das Kommunikationspotential auch für politische Inhalte unendlich. Die Dynamik, die das Internet politisch entfalten kann, hat es nicht erst…
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Zukunftsstudie 2013: Anwender wollen intuitiv, einfach, mobil, selbstbestimmt und vernetzt arbeiten
Der Münchener Kreis hat im April 2013 eine interessante Zukunftstudie zur Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Medien veröffentlicht.Über 7.000 Personen in Deutschland, den USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien wurden befragt, welche Wünsche und Anforderungen sie an die digitale globalisierte Welt von übermorgen haben. Besonders interessant für mich sind die Ergebnisse zum Thema Arbeit,…
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re:publica-Eindrücke 2013 – Besonderes Event auch für Schlipsträger
Am Montag war ich leider nur einen Tag auf der re:publica. Ich hatte zwei meiner Chefs überredet, sich das einfach mal anzuschauen. „Mein“ Bereich in der IBM hat ja vor Jahren schon die re:publica unterstützt – danke an Peter Schütt, der damit begonnen hat. Ich habe das dann in meiner Zeit als deutscher Marketingverantwortlicher für…
