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Zukunftsstudie 2013: Anwender wollen intuitiv, einfach, mobil, selbstbestimmt und vernetzt arbeiten

Der Münchener Kreis hat im April 2013 eine interessante Zukunftstudie zur Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Medien veröffentlicht.Über 7.000 Personen in Deutschland, den USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien wurden befragt, welche Wünsche und Anforderungen sie an die digitale globalisierte Welt von übermorgen haben. Besonders interessant für mich sind die Ergebnisse zum Thema Arbeit, die in dieser Grafik visualisiert werden:

 Bildnachweis: „MÜNCHNER KREIS: Zukunftsstudie 2013; Illustrationen: www.gaertner-illustrator.de“

Bildnachweis: „MÜNCHNER KREIS: Zukunftsstudie 2013; Illustrationen: http://www.gaertner-illustrator.de“

Über alle Länder, Kulturen und Altersgruppen hinweg wünschen sich 22 Prozent der Befragten einen personalisierten, immer und überall verfügbaren Zugang zu intuitiv bedienbaren Arbeitsmitteln. Dass viele Arbeitnehmer durchaus mitgestalten. sich austauschen wollen, sagen 21 Prozent der Befragten.  Das Thema Worklife Balance und Gesundheit steht auch auf der Agenda, wen wundert es, in diesen Zeiten. Unternehmen und ITK-Anbietern werden also vor allem zwei Themen ins Stammbuch geschrieben: Die Arbeitsmittel und das Informationsmanagement müssen einfacher, intuitiver und von überall bedienbar und zugreifbar sein: Stichwort Mobilität und mobile Endgeräte. Und der Wunsch nach Networking und Kollaboration ist da: Stichwort Social Business. Dabei legen die Anwender Wert auf ein ausgewogenes Leben und – ein anderes Ergebnis der Studie – Datenschutz und Datensicherheit.


Die gesamte Studie, die sich auch den Themen Mobilität, Medien und E-Government annimmt, kann hier heruntergeladen werden.

Filed under: Digitalisierung & Wirtschaft, Netzpolitik & die große Politik

About the Author

Veröffentlicht von

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Nie hat den gelernten Journalisten seine Leidenschaft für das Schreiben verlassen, die er vor allem in seinem persönlichen Blog StefanPfeiffer.Blog (ehemals DigitalNaiv) auslebt. Daneben ist er immer mehr als Moderator von Livevideostreams und Podcasts aktiv. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem Digital Workplace und generell der digitalen Transformatiom. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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