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Das Internet vergisst nicht – Oder die große Transparenzmaschine (via netzwertig.com)
Die Parole “Das Internet vergisst nicht” wird gerne zur Beschreibung eines Makels verwendet, da das Netz im Gegensatz zum menschlichen Gehirn Ereignisse aus der Vergangenheit nicht nach und nach verblassen lässt, sondern auch Jahrzehnte später detailgenau zu erkären weiß. Was von Privatpersonen, deren Jugendsünden in Form von User Generated Content für immer dokumentiert und über…
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Kein Vertrauen unter Kollegen: E-Mails verschlechtern Teamarbeit : Einsatz von E-Mails und Videokonferenzen überdenken – CIO.de
Das größte Teamvertrauen spürten die Teilnehmer bei persönlichen Besprechungen. An zweiter Stelle lagen die Videokonferenzen, an dritter die Mails. via cio.de Ein bisserl kurz gesprungen, die Studie. Interessant wäre gewesen, wie sich Vertrauen mit Hilfe von Social Software und intenren sozialen Netzen aufbaut. Mein persönlicher Eindruck ist, daß diese vertrauensbildend sind. Unwidersprochen ist sicher, daß…
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Digitaler Zettelkasten: Tote Unterhosen, Informationsfluten, Büchernarren und Netznavigatoren (via Ich sag mal)
Einfach ein durchweg lesenswerter Beitrag von Gunnar Sohn! Die sogenannte feuilletonistische Kulturkritik am Netz, die derzeit geäußert wird, erinnert mich in hohem Maße an die Kritik an jedem neuen Massenmedium: an der Zeitung, am Radio, am Fernsehen. Wann wird man endlich akzeptieren, daß nicht die Medien an sich das Problem sind, sondern vielmehr der Umgang…
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Internet: Haltbarkeitsdaten wie bei Lebensmitteln? Das Radiergummi fürs Netz? – WirtschaftsWoche
Jeder, der Daten speichere, müsse gezwungen werden, über Haltbarkeitsdaten für Texte und Fotos nachzudenken. Als Daten-GAU-Airbag sozusagen. Ob das tatsächlich realistisch ist, hängt vor allem davon ab, wie leicht sich die neuen Dienste bedienen lassen. via wiwo.de Ich kann mir ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich das lese. Eher deshalb, weil ich doch einige…
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Das digitale Fließband – mit der zweiten Industriellen Revolution zur Clickworker-Gesellschaft — CARTA
Die industrielle Produktion von digitalen Inhalten ist sozusagen der Nachzügler der industriellen Revolution und bedient sich ausgerechnet des Internets als wichtigstem Produktionmittel, von dem eigentlich behauptet wird, es führe zur Emanzipation der Massen von ihren Fürsten, zu mehr Individualität und zu dezentralen Strukturen. via carta.info Ein hochinteressanter Beitrag von Julius Endert auf CARTA. Stellt sich…

