Schlagwort: DataPrivacy

  • Google, Twitter, Facebook: Die Netz-Hippies werden selbstgerecht – SPIEGEL ONLINE

    Wenn Firmenchefs das eigene Unternehmen als Wohltäter der Menschheit preisen, weckt das eher Miss- als Vertrauen. Insbesondere, wenn es sich um Web-Konzerne handelt, deren Geschäftsmodell ganz maßgeblich darauf basiert, Aufmerksamkeit, private Daten und digitale Lebensäußerungen ihrer Nutzer zu Geld zu machen. via spiegel.de Wohl wahr. Nicht nur dieses Zitat ist lesenswert. Ich denke, die Konzerne…

  • 5 Steps to Bridge Social Media and Security « The Marketing Journalist

    Businesses need to put security front and center in order to protect brand and customer confidence while learning to adopt the right controls, user education and policies. 5 Steps to help you navigate social networking without losing control: 1. Understand your user landscape – Run a social computing survey on how your users are currently using…

  • Chaos Computer Club (CCC) startet Diskussion um Datenbrief

    Ich zitiere einfach mal aus der FAZ, denn ich halte das Thema durchaus auch für das Lotus JamCamp #LJC für potentiell interessant: Der Chaos Computer Club (CCC) möchte mit einem „Datenbrief“ den Datenkraken auf die Tentakel schauen: Einmal im Jahr sollen Behörden wie Unternehmen dazu verpflichtet werden, Kunden oder Bürgern per Datenbrief mitzuteilen, welche Daten…

  • ENISA stellt 17 Regeln für soziale mobile Netze auf (und warnt) – Vorsicht ist gut, bewußter Umgang ist besser

    Über einen Artikel auf Chip Online bin ich darauf aufmerksam geworden: ENISA, die European Network and Information Security Agency, die für EU Institutionen und Mitgliedstaaten arbeitet, hat „17 goldene Regeln für mobile soziale Netze“ veröffentlicht. Tenor: Man warnt (natürlich). Vor allem zwei Punkte sind mit aufgestossen: ENISA empfiehlt die Trennung von privaten und geschäftlichen sozialen…

  • Freiwillig freizügig – Ben Schwan in der WirtschaftsWoche zu Datenschutz

    Den Usern muss klar werden, welche Mengen persönlicher Daten sie wirklich hinterlassen und (wichtiger) was damit potenziell angestellt werden könnte. Eventuell läuft das auf eine Schocktherapie hinaus, von der wir in den letzten Monaten einen ersten Vorgeschmack erleben konnten. via wiwo.de Ein durchweg lesenswerter Kommentar von Ben Schwan zum Thema Datenschutz. Ich erlebe in meinem Bekanntenkreis…