Schlagwort: DigitaleSouveränität

  • Das Ende der Vernunft — und was das für unsere Demokratie bedeutet

    Das Ende der Vernunft — und was das für unsere Demokratie bedeutet

    Ich kann nicht verstehen, wie 27 Prozent für eine Partei stimmen wollen, die keine einzige Lösung anbietet — nur Sündenböcke. Aber vielleicht liegt genau darin das Problem: Vernunft ist gerade zu anstrengend. Warum einfache Parolen gegen komplexe Zusammenhänge gewinnen — und warum Europa die einzige Antwort ist.

  • Digitalministerium, Telekom-Fusionspläne und Palantir – Souveränität als Dauerbaustelle

    Digitalministerium, Telekom-Fusionspläne und Palantir – Souveränität als Dauerbaustelle

    Ein Jahr Digitalministerium: Wildberger versucht es , doch 90 Prozent des Digitalbudgets fließen an seinem Ministerium vorbei. Die Telekom soll die Bürger-App bauen — und plant gleichzeitig eine Fusion unter US-Recht. Aleph Alpha geht in Cohere auf. Das BSI schreibt Souveränitätskriterien, die man durchsetzen muss. Eine weitere Folge KURATIERT.

  • Der König, Nero und das hohle Imperium

    Der König, Nero und das hohle Imperium

    König Charles erinnert Washington an Werte. Trump inszeniert sich als Nero. Iran bekämpft ihn mit Lego-Clips. Und Europa redet von Souveränität, während Trump Soldaten abzieht. Über einen Westen, der sich selbst zerlegt. Kuratiert in fünf Akten.

  • Zeitenwende: Natürliche Sprache wird zur neuen Bedienoberfläche

    Zeitenwende: Natürliche Sprache wird zur neuen Bedienoberfläche

    Vor 15 Jahren habe ich vorhergesagt: Sprache wird das nächste Interface. Jetzt ist es soweit. Large Language Models verstehen uns endlich, KI-Agenten arbeiten nach unseren Anweisungen. Sehr bequem, sehr mächtig – aber auch gefährlich für unsere Privatsphäre und digitale Souveränität.

  • Demokratie braucht eine funktionierende Öffentlichkeit – und die verschwindet gerade

    Demokratie braucht eine funktionierende Öffentlichkeit – und die verschwindet gerade

    Die demokratische Debatte verschiebt sich dorthin, wo sie sich selbst abschafft – auf Plattformen, die wenigen Männern gehören, die gerade die Spielregeln umschreiben. Warum gepflegter Diskurs freie Plattformen braucht – und warum beides gerade gleichzeitig verschwindet. Lesenswerte Beiträge kuratiert.

  • LinkedIn: Keine Jobs, keine Kommentare, keine Konsequenzen #9vor9

    LinkedIn: Keine Jobs, keine Kommentare, keine Konsequenzen #9vor9

    Weder Lars noch ich bekommen Jobangebote über LinkedIn — ein Fake-Profil bei Lars‘ Agentur dagegen schon. Bei #9vor9 haben wir nachgelegt: über persönliche Ernüchterung, das Karrierenetzwerk, das keine Karrieren macht, und die fassungslose Frage, warum gerade US-geprägte Unternehmen das Thema BrowserGate und biometrische Datenerfassung komplett ignorieren — trotz jährlicher Privacy-Schulungen.