Schlagwort: KIAgenten
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Zeitenwende: Natürliche Sprache wird zur neuen Bedienoberfläche
Vor 15 Jahren habe ich vorhergesagt: Sprache wird das nächste Interface. Jetzt ist es soweit. Large Language Models verstehen uns endlich, KI-Agenten arbeiten nach unseren Anweisungen. Sehr bequem, sehr mächtig – aber auch gefährlich für unsere Privatsphäre und digitale Souveränität.
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Was aus dem KI-Versprechen von 2016 wurde #TenYearsAfter #2016
2016 sollte IBM Watson den E-Mail-Wahnsinn beenden. Dann kam ChatGPT – sechs Jahre später, durch jemand anderen. Und heute räumen KI-Agenten eigenständig unsere Festplatten auf und priorisieren unsere Inbox. Die Entlastung ist real. Die Kontrollpflicht auch. Ein Zehnjahres-Rückblick auf Versprechen, Durchbrüche und eine Warnung aus dem Jahr 2016.
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Claude Mythos, und drei Monate, die Anthropic in die erste Reihe katapultiert haben #9vor9
Von der Pentagon-Absage über den QuitGPT-Boom bis zur 72-Prozent-Exploit-Rate: In drei Monaten hat Anthropic die KI-Welt aufgemischt. In Folge 206 von #9vor9 ordnen Lars Basche und ich ein, was Claude Mythos und Project Glasswing wirklich bedeuten – warum Zero-Days und Exploits jetzt plötzlich Chefsache sind, und warum man beeindruckt und skeptisch zugleich sein sollte.
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Claude von Anthropic testen: Stark im Alltag, Vorsicht bei KI-Agenten
Claude von Anthropic macht im Praxistest eine gute Figur — als KI-Assistent beim Bloggen, bei der WordPress-Integration und sogar bei der Dateiorganisation auf dem Mac. Doch sobald es um KI-Agenten mit Vollzugriff auf persönliche Daten geht, ist Skepsis angebracht. Ein langer Erfahrungsbericht mit Hintergrundinformationen.
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OpenClaw: Wenn KI-Agenten die Kontrolle übernehmen
Ein persönlicher Assistent, der Rechnungen zahlt, Urlaube bucht und E-Mails beantwortet – klingt nach Traum. Bis er plötzlich deine Passwörter an Fremde schickt. Willkommen in der Welt von OpenClaw und Moltbook, wo die Zukunft der KI schon heute stattfindet – und uns alle überfordert. Wir sprechen darüber bei #9vor9.
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Perplexity-Antwort statt Google-Suche: Flüssig geantwortet, aber ob alles stimmt?
Ich nutze meist Perplexity oder ChatGPT statt klassischer Suchmaschinen. Schnell, kompakt, bequem. Aber auch fehleranfällig. Halluzinationen verschwinden nicht einfach, nur weil die Antworten souverän klingen. Ein Blick auf Chancen, Grenzen und die Frage, wie viel wir Antwortmaschinen wirklich überlassen können und sollten.
