Schlagwort: Rechtsextremismus
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Denn sie wissen, was sie tun – die demokratische Mitte muss sich wehren
Die AfD hat Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent gewonnen. Zwischen dem Gefühl, bevormundet zu werden, und dem Kreuz bei einer gesichert rechtsextremen Partei liegt eine bewusste Entscheidung. Der Vertrauensverlust erklärt, warum jemand seine alte Partei verlässt. Er erklärt nicht, wo er landet. Warum die demokratische Mitte sich jetzt wehren muss.
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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Die Blogschau
43,8 Prozent AfD in Sachsen-Anhalt: Sieben Stimmen aus der Blogosphäre ordnen ein, was die Wahl über Deutschland verrät. Sie streiten über Ursachen und Verantwortung, einig sind sie sich in einem: Wer jetzt wegschaut, erlebt beim nächsten Mal eine noch größere Zahl.
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44 Prozent AfD: Schweigen ist keine Option mehr
Die AfD gewinnt Sachsen-Anhalt mit 44 Prozent. Ein Desaster. Doch wir sollten aus Weimar gelernt haben: Wer schweigt, macht sich mitschuldig. Spätestens jetzt müssen wir uns wehren – als Bürgerinnen und Bürger, als Parteien, als Gewerkschaften, als Zivilgesellschaft. Nicht morgen. Jetzt.
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Für unsere Demokratie: Resignieren ist keine Option
Die Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen sind erschütternd. Verstehen kann ich sie beim besten Willen nicht. Akzeptieren sowieso nicht. Der Kampf gegen Rechtsradikale geht weiter. Keinen Bock haben, geht nicht. Und suchen wir uns die richtigen Gegner. Es geht nicht um Ossis gegen Wessis …
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Rechtsextreme Symbolik und Sprache: Die Schamschwelle ist weg
Party People gröhlen auf Sylt rechtsextreme, ausländerfeindliche Parolen. Doch das ist kein einzelner Ausrutscher. Bisher Unsagbares wird jetzt vielerorts öffentlich gesagt. Die Schamschwelle scheint weg zu sein.

