Schlagwort: WorkplaceoftheFuture
-
Kann denn E-Mail Sünde sein? Darf es keiner wissen … – computerwoche.de
Suchen sie oft nach einer Mail? Mailen Sie an möglichst viele Adressaten? Treffen Sie gar Entscheidungen per Mail? Gratulation, Sie sind ein E-Mail-Sünder und kommen ihrer Firma teuer zu stehen. via computerwoche.de Kann denn E-Mail Sünde sein? Darf es niemand wissen, wenn man sich mailt, wenn man einmal alles vergißt, vor Mail? Kann das wirklich…
-
Erbarmen, zu spät, die Shareaholics kommen …
Dieser Tage bin ich bei der Installation des neuen Firefox-Browsers und bei der Vorbereitung des Vortrags von Arnd Layer und mir zu re:publica auf ein Firefox-AddOn namens Shareaholic gestossen. Mit Shareaholic kann man interessante Links auf Twitter, Facebook, LinkedIn und vielen, vielen anderen sozialen Diensten „sharen“ bzw. teilen. Die Liste der Dienste, die unterstützt werden,…
-
Social Business … meets Enterprise Content Management – Präsentation
Das ist meine Präsentation von der IBM ECM Anwendertagung vom 31. März 2011 in Frankfurt. Ich habe versucht, die Änderungen in der Arbeitsweise und am Arbeitsplatz in den kommenden Jahren zu skizzieren und dessen Einfluß auf Enterprise Content Management.
-
Wenn mir ein grünes Licht aufgeht … Unified Telephony
Das nervt. Ich telefoniere auf meiner Festnetznummer und prompt klingelt parallel das Handy. Unterwegs auf Reisen laufen zuhause die Telefonate auf dem Anrufbeantworter auf, weil ich vergessen habe, mein Telefon umzustellen und weiterzuleiten. Oder aber ich stecke in einem Telefonat und will oder muss zu einem Termin losfahren. Wie kriege ich nun in der Situation…
-
Smartworkers » „Lost in Translation“: Europaweite Studie zu HomeOffice
Obwohl Home Worker weniger Zeit in der Gesellschaft von Kollegen verbringen, ist es entscheidend, dass sie immer noch das Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer Arbeits-Community haben. Daher muss die soziale Interaktion gefördert werden, damit sich dies nicht auf das Engagement, die Loyalität oder Belastbarkeit der Mitarbeiter auswirkt. Home Working stützt sich zudem stark auf Schrift-…
-
Studie: Altes Office führt zu veralteten Arbeitsabläufen???? – computerwoche.de
Axel Oppermann, Senior Advisor bei der Experton Group, sagt, warum das seiner Ansicht nach fatal ist: „Durch eine Verschleppung von Investitionen kommt es in Unternehmen, die Office-Systeme länger als dreieinhalb bis fünf Jahre einsetzen, fast zwangsläufig zu veralteten Arbeitsabläufen.“ Bei einer längeren Nutzung münde diese Festschreibung der Prozesse möglicherweise sogar in „verkrusteten“ Organisationsstrukturen – gekennzeichnet…
