Schlagwort: WorkplaceoftheFuture

  • Das Mitarbeiterverzeichnis der Zukunft ist das Soziale Netzwerk

    Manches Mal ist es schwierig, den Wert von sozialen Netzwerken für den Einsatz im Unternehmen an diejenigen zu vermitteln, die sich nicht laufend auf Xing, Facebook und im Web 2.0 tummeln. Dabei sind viele Einsatzszenarien gar nicht so kompliziert und nur eine logische Weiterentwicklung existierender Werkzeuge, die man kennt. Jedes größere Unternehmen hat ein Mitarbeiterverzeichnis…

  • E-Mail und Telefon sind die wahren Produktivitätstreiber? Kommentar zur Plantronics-Studie

    E-Mail und Voice – das gute alte Telefonieren – sind demzufolge die Tools, die am meisten zu Produktivität und Erfolg am Arbeitsplatz beitragen. Damit einhergehend werden in der Studie von Plantronics Social Media mal plakativ abgewatscht: “Posting or reading updates on popular social/professional networking sites and blogs was identified as the least critical communications activity…

  • Multitasking-Terror: Jede Info und Aufgabe bitte in maximal 140 Zeichen

    Wir können uns nicht mehr konzentrieren. Wir springen von einem Reiz zum nächsten. Wir brauchen den ständig den Kick. Neue Informationen, neue Nachrichten, neue Kommunikation. Doch maximal in 140 Zeichen. Und selbst das ist zu lang. Der rasend schnell schlagende Puls von Twitter, Facebook, YouTube treibt uns voran. Im Sekundentakt. Oberflächlichkeit statt Hintergrundwissen. Lapidarer Austausch…

  • Von Nullen und Einsen: Abschied von E-Mail? Und nur noch Konsumieren? – WirtschaftsWoche

    Während alte Netz-Hasen noch immer das E-Mail-Postfach als Dreh- und Angelpunkt ihres Internet-Erlebens sehen (Chats habe ich selbst vor ungefähr zehn Jahren aufgegeben, sogar IM-Botschaften gehen mir mittlerweile auf den Zeiger), surfen sie die halbe Zeit auf Facebook. Während ich Tag für Tag wie blöde viele Dutzend Nachrichtenquellen im Auge behalte, verlassen sie sich darauf,…

  • Die Arbeitswelt der Zukunft: Das Büro ist tot. (t3n) » Von „Coworking Spaces“ und e-Places

    Coworking ist also ein Stück Wiener Kaffeehaus, ein bisschen „digital lifestyle“, etwas postmaterialistische Individualkultur, Outsourcing von Arbeitskraft, gemischt mit dem Preismodell eines Fitnessstudios – das Ganze als vernetztes, globales grass-roots-Phänomen [2].   via t3n.de Ein interessantes Posting, das das Konzept der Coworking Spaces detailliert und fachkundig erläutert. Ich muß teilweise an meine Arbeitsumgebung bei IBM…

  • Am Arbeitsplatz: Dann sind wir Helden … | Eine Referenz auf die neue Forrester-Methodik

    Our data indicates that almost 51% of information workers now believe they have better technology at home than they have at work. And 37% are using these personal tools get real work done. via blogs.forrester.com Diese Aussage sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die Hälfte der Befragten glaubt, zuhause bessere Technologie zu haben, um…