• Zwischen WM-Tourismus, Boomer-Bashing und Social-Media-Verbot: Notizen überdrehter Debatten

    Eine Woche zwischen USA-Tourismus und WM, Generationenstreit und Social-Media-Verboten. Themen und lesenswerte Texte, die einordnen, was hinter den Schlagzeilen steckt. Es geht um Macht, Algorithmen, Nostalgie – und die Frage, wie demokratische Debatten unter digitalen Bedingungen noch gelingen können.

  • Die Einen und die Anderen – Alltagsbeobachtungen

    Weihnachtsbäume einfach an der Straßenecke entsorgt. Schafsköttel auf der Wiese sorgfältig eingesammelt. Zwei Szenen aus dem Alltag – zwei Haltungen. Warum bewegen wir uns immer häufiger zwischen Gleichgültigkeit und Überkorrektheit? Ein paar Gedanken zur verlorenen Balance.

  • Perplexity-Antwort statt Google-Suche: Flüssig geantwortet, aber ob alles stimmt?

    Ich nutze meist Perplexity oder ChatGPT statt klassischer Suchmaschinen. Schnell, kompakt, bequem. Aber auch fehleranfällig. Halluzinationen verschwinden nicht einfach, nur weil die Antworten souverän klingen. Ein Blick auf Chancen, Grenzen und die Frage, wie viel wir Antwortmaschinen wirklich überlassen können und sollten.

  • Die Akte X: Bequemlichkeit statt Haltung

    X gilt noch immer als Nachrichtenhub. Doch die Realität sieht anders aus: Polarisierung, Bots, algorithmischer Lärm. Warum halten Medien und Politik an einer Plattform fest, die demokratische Debatten eher schwächt als stärkt? Unsere Diskussion bei #9vor9.

  • Unsägliche Teilzeit-Diskussion, brauner Filz, „runtergenücherte“ Berichterstattung

    Teilzeit, Leistung, Faulenzer in Deutschland: Viele Debatten wirken spontan, sind aber bewusst gesetzt. Parallel zerlegt Trump in den USA Völkerrecht, Institutionen und Medien. Von „Bürgergeld-Faulheit“ bis Grönland-Fantasien: Provokation ersetzt Differenzierung. Spaß macht es nicht, diese Berichte zu kuratieren.

  • Digitalisierung in Darmstadt: Weniger Buzzwords, mehr Realität #9vor9

    Bei #9vor9 waren Holger Klötzner und Dennis Schwalbach vom IT-Dezernat der Stadt Darmstadt zu Gast. Wir haben den digitalen Alltag in der Stadtverwaltung gesprochen, über Grenzen, Abhängigkeiten und Realitäten vor Ort. Darmstadt scheint auf einem guten Weg, aber es bleibt noch viel zu tun, gerade auch wenn wir an Digitale Souveränität denken.