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re:publica 2026: Hoffnung und Widerstand – und keine letzte Party auf der Titanic #9vor9
Einmal glaubten wir, das Internet sei eine Demokratiemaschine. Heute haben Tucker Carlson, Maximilian Krah und ihre Algorithmen die asozialen Medien übernommen – während die Netzgemeinde sich auf der re:publica trifft. Lars war auf der rp26 dabei. Sein Fazit in zwei Wörtern: Hoffnung und Widerstand.
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Eine Doku, Selfie-Träume, zwei Namen
Selfies mit einem Promi machen? Geht gar nicht. Also eigentlich. Doch dann habe ich gemerkt, dass es für mich zwei Ausnahmen gäbe. Zwei Typen mit klarer Kante: Udo und Jünter.
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Gladbach: Drin geblieben, aber wie lange noch?
Klassenerhalt. Das war’s. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war.
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Das WM-Tippspiel: Steht der Sepp oder der Otto im Tor?
Die WM 2026 kommt. Die Fußballwelt huldigt Trump. Infantino kassiert ab. Und der DFB macht natürlich fröhlich mit. Dazu das nächste Trauerspiel: Nagelsmann opfert Baumann für Neuer. Mein Vorschlag? Nicht der Sepp, der Otto soll’s richten. Wer Otto ist und warum Dackel so komisch kläffen, steht im Blog.
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Die Big-Tech-Lobbylandkarte als Anlass — und der Blick auf Auto, Gas, Bauern und Gastronomie
Die neue Big-Tech-Lobbylandkarte des Zentrums für Digitalrechte zeigt, wie eng Google, Microsoft und Co. politisch vernetzt sind. Für mich Anlass, auch Gas, Auto, Bauern und Gastronomie anzuschauen — überall das gleiche Muster: Industrielobbys mit Mitteln, gegen die die Zivilgesellschaft kaum ankommt.


