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KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken
Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – und schon zeigt sich, wie viele Lücken das Gesetz lässt. Die AfD nutzt ein KI-Kampagnentool, das die Pflicht umgeht, Fake News fluten die Netzwerke bis in die reale Welt hinein. Eine Bestandsaufnahme – und mein Wunsch nach wirklicher Transparenz.
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Katzen. Oder: Wie wir zu Dosenöffnern wurden
Nachträglich zum Weltkatzentag: Wir sind Katzenmenschen. Oder genauer gesagt: Dosenöffner. Toni regiert inzwischen allein, nachdem sein Bruder Pünktchen vor knapp einem Jahr auf leisen Pfoten gegangen ist. Und weil Katzen die Menschen seit Jahrtausenden faszinieren, geht es auch um Katzen in der Kunst.
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Wenn Bereicherung und Kontrollstaat zusammenfinden – Trumps Amerika im August 2026
Trump bereichert sich, weil es „niemanden interessiert“ – und baut parallel einen Kontrollapparat gegen Wissenschaft, Justiz und Kritiker auf. Musk, Kushner, Palantir: Geld und Überwachung verschmelzen zu einem System, das längst auf EU-Daten zielt. Und bei den Midterms? 2016 und 2024 lehren: nicht zu früh freuen.
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Digitale Souveränität: openDesk funktioniert zwar, aber die Angst vor Trump dominiert
openDesk hat im Praxistest bewiesen, dass die deutsche Verwaltung unabhängig von Microsoft arbeiten könnte – trotzdem tauscht Darmstadt sein Mailsystem lieber gegen Microsoft 365. Und während Brüssel Google mit 890 Millionen Euro belegt, zeigt Trumps prompte Zolldrohung, wie zerbrechlich europäische Souveränität wirklich ist.
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KI außer Kontrolle: Zwischen Sicherheitsrisiko, Blasenangst und Singularität
Zwei OpenAI-Modelle greifen selbstständig Hugging Face an, Sam Altman ruft parallel die Singularität aus – und mittendrin verteidigt sich ein US-Unternehmen mit chinesischer KI gegen amerikanische Anbieter. Eine Chronologie des Kontrollverlusts, garniert mit Milliardenbewertungen und der Frage, ob gerade eine Blase platzt.


