• Zwischen Wero, Open Source und Cloud Act: Europa in der digitalen Zwickmühle

    Digitale Souveränität wird gern beschworen – und gleichzeitig ausgehöhlt. „Souveräne Clouds“ der Hyperscaler bleiben dem US-Recht unterworfen. Bezahlen mit Wero statt US-Diensten, Open Source statt Lock-in. Persönliche Entscheidungen ersetzen keine Politik – aber sie zeigen, dass Alternativen existieren. Digitalthemen der KW4-2026 kuratiert.

  • Nicht jedes Stöckchen, aber klare Worte: Warum Schweigen keine Option ist

    Trump dominiert die Schlagzeilen – und verändert dabei unsere Sprache. Medien übernehmen Begriffe, die Drohung verharmlosen und Völkerrecht verwischen. Wir brauchen Klartext, demokratische Wachsamkeit, in Europa, aber auch ganz lokal in unserem Heimort gegen den bequemen Rückzug ins Private. Denn Wegsehen war noch nie eine Lösung.

  • Von Lotus Software bis Orlando: Rückblicke auf eine verpasste Zukunft #TenYearsAfter #2016

    Zehn Jahre nach Cloud-Umzug, Lotusphere und IBM Connections schaue ich zurück: auf Produkte, die besser waren als ihr Ruf, auf Debatten, die bis heute wirken, und auf eine Community, die Zusammenarbeit ernst genommen hat. Ein schon etwas nostalgischer Blick zurück.

  • Warum Wikipedia kein Selbstläufer mehr ist #9vor9

    Wikipedia gilt als selbstverständlich. Genau das ist das Problem. KI-Systeme nutzen es als Wissensquelle, ohne Gegenleistung. Gleichzeitig geraten Qualität, Community und Deutungshoheit unter Druck. Wir sprechen bei #9vor9 darüber, warum Wikipedia ein Gemeingut ist, das aktiv verteidigt werden muss.

  • Einsichten eines Tastaturmenschen

    Handschrift? So gut wie nie. Messenger? Dauernd. E-Mail? Der größte gemeinsame Nenner. Bleibt wichtig, wenn es „offiziell“ wird. Mein Beitrag darüber, wie ich beruflich und privat schriftlich kommuniziere. Mit der nicht beantworteten Frage, warum sich so wenige von WhatsApp und Co abwenden.

  • Apple-App Store: „Beipackzettel“ zeigt, welche Daten Facebook sammelt

    Seit einiger Zeit hat Apple im App Store auf dem Mac, iPhones und iPads einen „Beipackzettel“ Apple eingeführt. App-Entwickler sollen auf diesen “Privacy Labels” offen legen, welche Daten zu welchem Zweck gesammelt werden und wie Anwender und Anwenderinnen getrackt werden.