Kategorie: Digitaler Arbeitsplatz
-
Why email is NOT good enough for communication today « Moving at the Speed of Creativity
When it comes to communication in the 21st century, email is NOT good enough. We need to encourage more educators to SHARE ideas, resources, and media using tools like Posterous! If you can send an email, you can use Posterous. Many messages we create still SHOULD be sent with a „one to one“ or „one…
-
Collaboration-Tools: Virtuelle Teams senken Kosten: Nachholbedarf in Deutschland – CIO.de
Bei fast allen Firmen weltweit ist die Kommunikation per E-Mail ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit. via cio.de Was sind die bevorzugten Collaboration-Tools laut Studie von Avande? E-Mail, Telefon und gemeinsame Laufwerke. Da ist noch eine Menge Raum zur Verbesserung durch entsprechende Werkzeuge, insbesondere Social Software-Plattformen wie Lotus Connections, die mit Blogs, Wikis, soziale Netzen, gemeinsamen…
-
Kommunikation über Soziale Netzwerke statt E-Mail – Wireless E-Mailing 2014: Anzahl der User wird sich mehr als verzehnfachen – computerwoche.de
Kommunikation über Soziale Netzwerke statt E-Mail Wireless E-Mailing verbindet sich laut Gartner zunehmend mit Social Networking und Collaboration-Systemen, mit der Folge, dass soziale Netzwerke in Unternehmen immer mehr zum ergänzenden Kommunikations-Kanal werden. Bis zum Jahr 2014 soll laut Analyse der Experten Social Networking bei 20 Prozent der geschäftlichen Nutzer sogar Mails als primären Kommunikationskanal ganz…
-
Studie von Atos Origin: Brennende IT Trends der nahen Zukunft – | ZDNet.de
Neben Virtualisierung und SOA beziehungsweise Business Process Management sieht die Atos-Trendstudie auch Open Source, Web 2.0 beziehungsweise Enterprise 2.0 und das anhaltende Datenwachstum als die aktuell drängendsten IT-Themen für Unternehmen (Grafik: Atos Origin). via zdnet.de Studie von Atos Origin: Besonders interessant sind die „Burning Issues“ mit Web 2.0/Enterprise 2.0, SOA/BPM, OpenSource, Virtualisierung und Governance. Werde…
-
IBM: Firefox für alle 400.000 Angestellten – CHIP Online
Der IT-Konzern IBM bekennt Farbe: Nach Angaben aus dem Top-Management wird Firefox von Mozilla der voreingestellte Browser für die Angestellten. via business.chip.de Nur eine logische Entscheidung. Ich sage mal endlich.
