Kategorie: Journalismus
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#2018 – Das Jahr der Livestreaming-Projekte: Es zählt der Augenblick und nicht die Inszenierung #MediaCampNRW @digitalnaiv @MediaLabNRW @tknuewer — ichsagmal.com
Gunnar antwortet natürlich wortgewaltig auf die Vorlage von Thomas Knüwer. Ich liebe folgendes Zitat: Es sind keine mit großem Budget produzierten Sendungen, keine aseptischen Studio-Aufsager, sondern Berichte mit dem Smartphone: Unformatiertes und rohe Zeugnisse der Geschehnisse. Es zählt der Augenblick und nicht die Inszenierung. über #2018 – Das Jahr der Livestreaming-Projekte: Es zählt der Augenblick…
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Das Ende der Videobegeisterung im Marketing und bei Medien, meint @TKnuewer
Thomas Knüwer hat seine Glaskugel für 2019 ausgepackt und auf 2018 zurück geschaut. Das Ende der Videobegeisterung im Marketing und bei Medien Auch hier würde ich mir einen Punkt geben. Nur mein Ex-Arbeitgeber „Handelsblatt“ strunzt noch mit seinem neuen Videostudio. Ansonsten aber scheinen mir die Bewegtbildaktivitäten der Verlage bestenfalls zu stagnieren, eher rückläufig zu sein.…
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Die 3 Vorletzten oder #NEO18x Session von Stefan Pfeiffer, Lars Basche und Gunnar Sohn: Neue Öffentlichkeiten über Corporate Publishing @larsbas @digitalnaiv
Eine Tour quer durch Corporate Publishing, Content Marketing, Communities, kuratieren, Qualität von Texten, Agenturen, Live-Formate, Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach und bestimmt noch vieles mehr, was ich gerade vergessen habe: Reblogged von #NEO18x Session von Stefan Pfeiffer, Lars Basche und Gunnar Sohn: Neue Öffentlichkeiten über Corporate Publishing @larsbas @digitalnaiv — ichsagmal.com
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„Es braucht mehr Reportergeist – mehr Kisch als Kuscheln“ – Wolf Lotter
Wolf Lotter, den ich aufgrund seiner Artikel über Arbeiten in der Ablenkungsgesellschaft vor geraumer Zeit als Vortragenden verpflichten durfte, bringt hier auf den Punkt, wie die Zukunft des Journalismus aussehen müsste und sollte. Journalismus überlebt, wenn er sich auf seine Kerntugenden zurückzieht, die Unterstützung eines „interessierten Publikums“ bei der selbständigen Meinungsbildung. Also nicht: Den Leser…


