Schlagwort: Apple
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„Back to the Mac: Apple will mit dem Mac aus der Nische heraus“ – Auch für den Einsatz im Unternehmen?
Das Handelsblatt titelt am 21.10.2010 basierend auf einer dpa-Nachricht: Ich arbeite nun seit Juni 2009 auf einem (privaten) MacBook. Mein Arbeitnehmer erlaubt das offiziell. Und ich bin noch immer begeistert. Mit Windows konnte ich in Ruhe Kaffee aufsetzen und eine Zigarette rauchen, bis der Rechner mit allen Tools geladen war. Ja, da sind auch eine…
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Was das Netz bewegt: Kampf der Systeme – Schmidt macht sich nur noch lächerlich – Handelsblatt.com
„Unser Modell ist offen. Wir haben eine große Wette auf die Offenheit der Systeme laufen. Offenheit ist meine Religion. Die Apple-Religion ist das genaue Gegenteil. Ich weiß das, weil ich im Aufsichtsrat gesessen habe.“ via handelsblatt.com Der Mann ist unterdessen unsäglich. Apple ist böse, Google ist gut. Wie war das mit den Krähen und dem…
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Apple Doesn’t Target Markets. It Targets People
Apple has never (to my knowledge) marketed Macs to enterprise customers, and only hired a skeleton sales crew to sell to such customers, … It targets people. It focuses on users. And Apple lets them decide how and where they’ll use its products. This sounds simple, but in my experience very few companies think this…
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Living the future > Das Ende der Vielfalt. Im angebissenen Apfel ist ein grosser Wurm drin.
Auf die Spitze treibt übrigens die Rechtsabteilung von “Apfel” das ganze: Jüngste Idiotie: Abmahnung eines Eierbecherherstellers, der seinen Becher “EiPott” benannt hatte. Mit dem Humor haben es die “Apfel”priester offensichtlich nicht so wirklich. Im Apfel ist der Wurm drin. Und der wird immer grösser. via livingthefuture.de Tja, ich bin ja passionierter (und noch nicht pensionierter)…
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Facebook – Unbeliebt aber unaufhaltsam? The winner takes it all (via Handelsblatt)
Als direkten Netzwerkeffekt bezeichnen Ökonomen den Nutzen, von dem jeder Benutzer durch jeden weiteren Teilnehmer des Netzwerks profitiert, weil er sich mit weiteren Usern verbinden kann. Daneben wirkt sich auch der indirekte Netzwerkeffekt positiv auf die Attraktivität der Plattform aus: So entwickeln beispielsweise externe Anbieter umso mehr zusätzliche Spiele wie Farmville und andere Apps für…
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500 Millionen: Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt (via neunetz.com)
Facebook, und besonders seine Plattform, stellt die nächste Stufe im Web dar. Dass diese mittelfristig sehr stark von einem einzelnen Unternehmen kontrolliert werden wird, ist äußerst bedauerlich aber wohl unvermeidbar. Vernetzung auf Hyperlink-Basis – etwas, das letztlich auch Googles Basis ist – wird immer der wichtigste Grundpfeiler des Internets bleiben. Komplexere Vernetzungsmöglichkeiten wie sie Facebook…
