Schlagwort: FAZ
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FAZ am Samstag: Von Daten in der Cloud, digitalen Angriffen und Umgang mit mobilen Arbeitsmitteln außerhalb der Arbeitszeit
Vor Monaten kam es noch häufiger vor, dass ich interessante Artikel aus der FAZ zitiert habe. In letzter Zeit war aber Ebbe, da mich nur wenige Artikel angesprochen oder „gereizt“ haben (trotz der Schwächphase meiner Borussia, die sicher nur temporär ist). Heute ist es mal anders. Gleich drei interessante, zitier- oder kommentierungswürdige Beiträge: „Wikileaks verbannt“…
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Ich schreibe wie … lustiger Test auf FAZ.NET
Ein witziger Test auf FAZ.NET. Man kann unter Ich schreibe wie … einen eigenen Text einkopieren, und das Tool analysiert dann, welchen Stil man hat. Ich habe das mal mit einem Teil meines 140-Zeichen-Multitasking-Postings ausprobiert (sicher kein typischer Text). Aber demzufolge schreibe ich leider nicht wie Goethe oder Heine, sondern wie Ildiko von Kürthy Zu…
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Soziales Web, social everywhere und der Glaube an Interoperabilität – Stowe Boyd im Interview in der FAZ
Netzökonom Holger Schmidt hat Stowe Boyd interviewt. Ich finde folgende Stellen einfach sehr prägnant (und zitiere sie deshalb hier einfach einmal). Zur Entwicklung des Internets: Das Web ist primär sozial geworden. Früher haben die Menschen im Netz auch kommuniziert, aber das Web hatte die Anmutung einer riesigen Bibliothek. Hunderte Millionen Internetseiten, die untereinander verlinkt sind.…
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FAZ ledert gegen Peter Kruse ab: "Der Vollweise"
Welch ein Artikel im Feuilleton der FAZ vom heutigen 15. Mai 2010 gegen Peter Kruse (noch nicht online verfügbar, Link folgt asap). Edo Reents ledert so richtig gegen Kruse und seine Firma Nextpractice ab. Dazu zitiert er Dietmar Moews: „Kruse ist der Hyper-Schwobler des Internets, vergleichbar nur mit Franz Beckenbauer im Fußball oder mit Peter…
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"Das Archiv und die Stütze des Neuen" – FAZ Community – Viel feuilletonistische Stil-Onanie, aber auch manch Wahres zum #Netz
Also, ich habe lange überlegt, ob ich auf diesen Artikel Bezug nehme. Er ist in einem Stil geschrieben, der mir sehr fremd und gekünstelt wirkt, in einem Stil, der oft gerade in Feuilletons angesagt und in dem sich die Autoren nur zu oft der stilistisch selbst befriedigen. Ich bin da eher ein Freund von Wolf Schneider und Ludwig…
