Tech-Giganten: Leere Entschuldigungen und Versprechungen, weil sie es sich leisten können | TechCrunch

Einfach wortgewaltig und lesenswert, der Beitrag von Josh Constine. Zwar entschuldigen sich die großen Tech-Giganten immer wieder für ihre Verfehlungen, aber so richtig ändern tut sich nichts, auch weil wir oft keine wirklichen Alternativen haben, meint Josh: Unfortunately, tech company business models often conflict with the way we wish they would act. We want more … Tech-Giganten: Leere Entschuldigungen und Versprechungen, weil sie es sich leisten können | TechCrunch weiterlesen

Es muss nicht immer Google sein: Metro setzt unternehmensweit auf Ecosia und pflanzt damit Bäume

Lobenswert und man schafft es sogar damit auf FAZ.NET. Metro will, dass all seine Mitarbeiter die Suchmaschine Ecosia nutzen - und eben nicht mehr den Suchmaschinendominator Google. Metro-Vorstandsmitglied Heiko Hutmacher sagte der FAZ: Ziel ist es, dass die weltweit 150.000 Metro-Mitarbeiter nach und nach allesamt die grüne Suchmaschine nutzen über Metro kooperiert mit „grüner Suchmaschine“ … Es muss nicht immer Google sein: Metro setzt unternehmensweit auf Ecosia und pflanzt damit Bäume weiterlesen

Amazon hat die Kundendaten und sahnt deshalb immer mehr Werbeeinnahmen ab

Werbeeinnahmen werden für Amazon immer wichtiger und bei Werbenden immer beliebter, denn ... Amazon’s copious data on consumers—from what they buy to what they ask artificial intelligence assistant Alexa to what they watch on Amazon’s video service—holds unique appeal for ad buyers. Unlike Facebook and Google, it has actual purchase data from its retail site. … Amazon hat die Kundendaten und sahnt deshalb immer mehr Werbeeinnahmen ab weiterlesen

„Wenn ein Produkt oder Dienst Dich nichts kostet, bist Du das Produkt – weil Du mit Deinen persönlichen Daten bezahlst“ – Michael Kroker

Danke Michael Kroker für das Veröffentlichen der Infografk. Vielleicht hätten die Ersteller bei Microsoft noch LinkedIn mit einbeziehen sollen oder haben sie das? Und bitte die Tipps lesen: Seine Netzaktivitäten auf Dienste verschiedener Anbieter verteilen. Und vielleicht an der ein oder anderen Stelle drüber nachdenken, Alternativen einzusetzen, zu Beispiel Firefox statt Edge, Internet Explorer oder … „Wenn ein Produkt oder Dienst Dich nichts kostet, bist Du das Produkt – weil Du mit Deinen persönlichen Daten bezahlst“ – Michael Kroker weiterlesen

Kurz zitiert: „Traffic ist billig. Aber wie lange noch?“ – Karsten Lohmeyer

Kurz zitiert: Karsten Lohmeyer schreibt in seiner Kolumne über den Wert von Content Marketing ... und potentiell explodierende Preise für Online-Werbung auf Facebook, Google und Co: Die Frage ist auch, wie lange man sich billig den nötigen Traffic wird einkaufen können. Schon prophezeien Experten wie Gary Vaynerchuck, dass sich die Kosten für Online-Werbung demnächst verzwanzigfachen … Kurz zitiert: „Traffic ist billig. Aber wie lange noch?“ – Karsten Lohmeyer weiterlesen

Google gibt mir bald Antworten, bevor ich die Suche starte … und ich werde es ausprobieren

Mein morgendliches Ritual: Ich nehme mein Smartphone in die Hand und schaue, was an Benachrichtigungen und Nachrichten rein gekommen ist. Dann schaue ich mir die Ticker der FAZ und/oder von Spiegel Online an und lese seit einigen Wochen das Morning Briefing von Gabor Steingart. Kurz gesagt, nach hoffentlich gutem Schlaf, indem das Smartphone im Nacht- … Google gibt mir bald Antworten, bevor ich die Suche starte … und ich werde es ausprobieren weiterlesen

Wochenendlektüre: Amazon investiert in Tado und kein Google Campus in Kreuzberg

Zwei Meldungen der vergangenen Woche zur Lektüre (nicht nur) am Wochenende: Amazon investiert in Deinen Haushalt, Dein SmartHome: Die Münchner Firma Tado, die Heizungs- und Klimaanlagen per Smartphone steuerbar macht, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 50 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) erhalten. Zu den internationalen Investoren gehört auch der US-Konzern Amazon, der sich mit seinem … Wochenendlektüre: Amazon investiert in Tado und kein Google Campus in Kreuzberg weiterlesen

Neue Studie: „90 Prozent von über 959.000 Apps im Google Play-Store verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und liefern die Daten an ein Netzwerk von Drittanbietern“ | FAZ.NET

Die FAZ berichtet über die Studie „Drittanbieter-Tracking im mobilen Ökosystem“ der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit „Reuters Institute for the Study of Journalism". "Studiert" wurde  das Ausmaß der Nutzerverfolgung durch Tracking-Programme innerhalb einzelner Apps auf Smartphones und Tablets. Ergebnis: Etwa neunzig Prozent der 959.000 untersuchten Apps weisen Tracking-Programme von Drittanbietern (Third-Parties) auf. ... 88,4 Prozent … Neue Studie: „90 Prozent von über 959.000 Apps im Google Play-Store verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und liefern die Daten an ein Netzwerk von Drittanbietern“ | FAZ.NET weiterlesen

10 Jahre Android oder die absolute Übermacht – Wirklich unverwundbar?

Once upon a time oder es war einmal vor etlichen Jahren, da bin ich von meinem Windows XP-Rechner auf macOS gewechselt. Es war eine knappe Entscheidung. In der IBM - und das war neu für mich - durfte man Windows, MacOS und Linux benutzen. [Mehr zu meiner Apple-Historie in einem separaten Beitrag. Wird hier zu … 10 Jahre Android oder die absolute Übermacht – Wirklich unverwundbar? weiterlesen

„Bei Apple sind wir überzeugt, dass Datenschutz ein grund­legendes Menschenrecht ist.“ – Neue Apple Webseite zu #Datenschutz

Apple ist bestimmt auch kein Gutkonzern und ich habe viel zu viel Geld für die diversen Geräte ausgegeben, aber ... ich halte diesen Bericht zu Datenschutz schon wert, kurz notiert und zitiert zu werden: Während Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon das Erheben persönlicher User-Daten sowie deren Weiterverkauf zum Geschäftsmodell erhoben haben, dokumentiert Apple auf … „Bei Apple sind wir überzeugt, dass Datenschutz ein grund­legendes Menschenrecht ist.“ – Neue Apple Webseite zu #Datenschutz weiterlesen