Klare Regeln für den Arbeitsplatzwechsel: "Ade – aber Ihr Xing-Account bleibt da!" – computerwoche.de

Dabei kann es aber nicht so sein, dass die Nutzer Sozialer Medien mit dem Ende ihres Arbeitsverhältnisses auch ihre "elektronische Identität" beim Arbeitgeber hinterlassen müssen. ... Arbeitgeber wie Arbeitnehmer tun allerdings gut daran hinsichtlich der neu auftretenden und unbestreitbaren Probleme saubere, einzelvertragliche oder kollektivvertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag oder auch in ergänzenden Social Media Guidelines zu … Klare Regeln für den Arbeitsplatzwechsel: "Ade – aber Ihr Xing-Account bleibt da!" – computerwoche.de weiterlesen

Lesepflicht für alle Social Media-Engagierten in Unternehmen: Dr. Carsten Ulbricht zu Social Media & Recht

Meine Faszination für das Thema ist ungebrochen. Auch die Entwicklung des modernen Internet zeigt, dass das Social Web für eine Vielzahl neuer Möglichkeiten sorgt, die aus meiner Sicht noch ein immenses Potential bieten. Trotz der zahlreichen rechtlichen Fragen, die bei der Beratung von Communities und anderen Plattformen, sowie Projekten und Aktionen im Internet zu berücksichtigen … Lesepflicht für alle Social Media-Engagierten in Unternehmen: Dr. Carsten Ulbricht zu Social Media & Recht weiterlesen

heise online – Private Internetnutzung am Arbeitsplatz nicht automatisch Kündigungsgrund

Die private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ist nicht automatisch ein Kündigungsgrund. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in einem jetzt bekannt gewordenen Urteil entschieden (Az.: 6 Sa 682/09). Demnach muss der Arbeitgeber nachweisen, dass der Angestellte die ihm zugewiesenen Aufgaben nicht erledigt hat. via heise.de Ein interessantes Urteil. Mal schauen, wie das … heise online – Private Internetnutzung am Arbeitsplatz nicht automatisch Kündigungsgrund weiterlesen