Schlagwort: Merz
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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Die Blogschau
43,8 Prozent AfD in Sachsen-Anhalt: Sieben Stimmen aus der Blogosphäre ordnen ein, was die Wahl über Deutschland verrät. Sie streiten über Ursachen und Verantwortung, einig sind sie sich in einem: Wer jetzt wegschaut, erlebt beim nächsten Mal eine noch größere Zahl.
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44 Prozent AfD: Schweigen ist keine Option mehr
Die AfD gewinnt Sachsen-Anhalt mit 44 Prozent. Ein Desaster. Doch wir sollten aus Weimar gelernt haben: Wer schweigt, macht sich mitschuldig. Spätestens jetzt müssen wir uns wehren – als Bürgerinnen und Bürger, als Parteien, als Gewerkschaften, als Zivilgesellschaft. Nicht morgen. Jetzt.
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KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken
Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – und schon zeigt sich, wie viele Lücken das Gesetz lässt. Die AfD nutzt ein KI-Kampagnentool, das die Pflicht umgeht, Fake News fluten die Netzwerke bis in die reale Welt hinein. Eine Bestandsaufnahme – und mein Wunsch nach wirklicher Transparenz.
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Die Gefahren des Vertrauensverlusts in etablierte Parteien und Politiker
Vor zehn Jahren warnte Chris Buggisch vor völkischer Rhetorik. Heute ist die AfD auf dem Weg zur stärksten Kraft in mehreren Bundesländern. Politiker wie Spahn, die Skandale aussitzen statt Verantwortung zu übernehmen, befeuern genau das. Es liegt an ihnen, ob Deutschlands Zukunft kackbraun wird oder unsere Demokratie hält. #TenYearsAfter
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Während meines Urlaubs passiert: Wegtreten, rote Karten und eine Digitalstadt, die keine ist
Kaum aus dem Urlaub zurück, wartet schon ein Stapel Themen, die kuratiert werden sollten: eine Wegtreten-Rede, eine rote Karte mit Mafia-Beigeschmack, ein Bundestrainer-Wechsel mit Fragezeichen – und eine ‚Digitalstadt‘, die sich tiefer in Microsoft-Abhängigkeit begibt.
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Kuratiert: Benzin statt Bildung, das fehlende „sowohl als auch“ und unsere narzisstische Gesellschaft
Wenn wir unsere gegenwärtige Politik anschauen, zeichnet sich ein Bild ab, das von Nabelschau und Einzelinteressen geprägt ist. Statt konstruktiv Alternativen zur vermeintlichen Alternative aufzuzeigen und sich auch an Besitzstände heranzuwagen, laufen die Etablierten in die Falle der rechtsextremen AfD. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
