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BYOD und das Finanzamt – Wer hat entsprechende Erfahrungen und Tipps?

Führe gerade eine Diskussion mit meinem Steuerberater und dem Finanzamt. Es geht darum, dass ich mein MacBook von der Steuer absetzen will. Er ist ja in der Tat mein Arbeitsrechner, an dem ich 99 % meiner Arbeit für die IBM erledige. Das Thinkpad steht eigentlich nur in der Ecke und wird nur jede 2-3 Monate zum Security Check angeworfen. Das Finanzamt hat derzeit nur 50 % des Beschaffungswertes anerkannt und fordert für höhere Anerkennung eine genaue Aufzeichnung, quasi ein Fahrtenbuch für meinen MacBook, um berufliche und private Nutzung auseinander zu dividieren. Ich habe jetzt mal Einspruch beim Finanzamt eingelegt und auf unsere Firmenpolicy und die BYOD (Bring your own device)-Thematik und Policy der IBM hingewiesen.

Wer von Euch hat entsprechende Erfahrungen und Tipps?

Wer hat schon einmal sein SmartPhone unter BYOD beim Finanzamt erfolgreich eingereicht?

Filed under: Buntes & Vermischtes, Technologie im Job & daheim

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

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