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Was ist das bessere private Notizbuch? Evernote oder OneNote

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Seit einiger Zeit nutze ich jetzt Evernote als persönliches Notizbuch und als Ideenspeicher. Ich sammele dort meine Weinnotizen, clippe interessante Artikel rund um Haus und Hof, speichere technische Tipps und vieles mehr. Irgendwann läuft jetzt meine Premium-Mitgliedschaft aus, die ich als Telekom-Kunde spendiert bekommen habe. Durch die premium-Variante kann ich all Notizen auch offline verwalten und bearbeiten, was dann durchaus bei mir der Durchbruch zur Nutzung von Evernote war. Ich bin halt nicht ‚always on‘ und habe ganz gerne trotzdem Zugriff auf meine Notizen.

Nun stellt sich natürlich die Fragen:

  • Bei Evernote bleiben?
  • Die Premium-Variante für € 40 im Jahr oder € 5 im Monat abonnieren?
  • Oder aber zu OneNote wechseln, das ja jetzt auch meinen Apfelbaum vom Mac über das iPad bis zum iPhone komplett unterstützt?

Volker Weber ist wohl auf OneNote gewechselt, sicher nicht nur, weil es schöner auf dem Lumnia ist. Adrian Hall dagegen geht zurück zu Evernote. weil es seiner Meinung die breitere Funktionalität hat und auch nicht als Gateway zu Office 365 benutzt wird. Melanie Pinola vergleicht beide Systeme und kommt (im Gegensatz zu Adrian Hall) zum Schluss, dass OneNote das bessere Notizbuch, Evernote das bessere File Cabinet sei.

Was ist Eure Meinung? Wo seht Ihr die jeweiligen Vorteile?

Filed under: Technologie im Job & daheim

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

1 Comment so far

  1. Klaus Stockamp

    OneNote ist in der Tat ein „schöner“ Editor, leider aber auf dem iPad nur ein sehr eingeschränkter Funktionsumfang. Evernote schätze ich, weil es eine sehr starke Suchfunktion hat, insbesondere meine elektronischen handschriftlichen Notizen (iPad) werden inhaltlich durchsuchbar (Schrifterkennung).

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