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Fremd-Bloggerei: Beiträge zur App Economy, der Zukunft der Arbeit und kognitiven Assistenten

Die letzten Wochen bin ich fremd-bloggen gegangen. So ist ein Beitrag auf Axel Oppermanns Denkhandwerkern zu Arbeit in der App-Economy heißt miteinander harmonisch tanzen. Hier geht es darum, ob man in der mobil-digitalen Welt als Unternehmen noch die IT-Strategie von gestern fahren kann: In den Vor-iPhone-Zeiten spielte das kaum eine Geige. Die IT-Abteilung stellte einfach nur das zur Verfügung, was sie wollte, nicht unbedingt das, was die Anwender bevorzugten. Also dominierten (und dominieren sehr oft noch) Lösungen von Microsoft, SAP oder auch IBM die Unternehmens-IT – und drangsalieren sehr oft die Endanwender. Meine Meinung dazu in diesem Beitrag.

Dann habe ich bei den Digital Working Report: Wie wir künftig arbeiten mit einem Beitrag unterstützt. Dort habe ich mich zu den heutigen und künftigen Möglichkeiten von kognitiven Systemen am Arbeitsplatz und dem heute existierenden Mikromanagement des Alltags ausgelassen. Und anstatt sich den Dingen widmen zu können, die den Beruf wirklich ausmachen, regiert heute die Ablenkungsgesellschaft: alltägliches Mikromanagement, E-Mails beantworten, Dokumente und Vorgänge suchen, Meetings vereinbaren und ständig alle Teammitglieder auf den gleichen Stand bringen. Das kann es 2016 eigentlich nicht mehr sein.

Und im THINK Blog der IBM stelle ich die aus meiner Sicht nicht mehr verwegene These auf, dass es ohne Chatbots und künstliche Intelligenz gar nicht mehr gehen wird. Es werden immer mehr Informationen und immer mehr Kanäle. Deshalb brauchen wir Hilfe, künstliche Intelligenz, die unsere menschliche Intelligenz ergänzt und unterstützt. Aber erhöhte Obacht: Künstliche Intelligenz ist nicht gleich künstliche Intelligenz. Das Wissen muss beim Anwenderunternehmen bleiben und darf nicht in den Knowledge Graphen des KI-Anbieters übergehen.

 

Filed under: Digitaler Arbeitsplatz, Kommunikation & Zusammenarbeit

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

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