Gefährdet künstliche Intelligenz Google’s Werbeeinnahmen?

Pikant. Da macht sich jemand Sorgen um die Zukunft von Google. Künstliche Intelligenz und die daraus resultierende Personalisierung gefährde die Google CashCow, den Such-Traffic mit ausgespielten Werbeanzeigen:

In der Google-App finden Nutzer jetzt nicht mehr nur die altbekannte Suchleiste vor, sondern auch einen personalisierten Newsfeed, der aus der Suchhistorie des Nutzers generiert wird. Und wie Mashable berichtet, wird der Newsfeed bald auch in den Browserversionen der Nutzer zu finden sein.

Künstliche Intelligenz wird Suchanfragen verringern

Mit der Neuerung will Google besser auf die Nutzer eingehen und deren Suchwünsche vorhersagen, noch bevor sie eingetippt oder ins Mikrofon gesprochen werden. Diese vorausschauende künstliche Intelligenz wird das Volumen der Suchanfragen langfristig reduzieren, weil jeder Nutzer zukünftig individuell mit Informationen versorgt wird – abgestimmt auf Standort, Uhrzeit und bisherige Suchanfragen.

via Wie künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell von Google bedroht | Elke Lichtmann | Pulse | LinkedIn

Ich teile die Bedenken nicht, denn Google arbeitet (und verdient) genau an dieser Personalisierung mit und investiert ja auch in Systeme wie Google Assistant und Google Home. Und wer weiß heute schon, wie die entsprechenden Antworten daraus irgendwann einmal monetarisiert werden könnten?

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