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„Lebenseinstellungen in der vermeintlichen Generation Y und anderen Generationen wie den Babyboomern, den 68ern oder der Generation X weichen kaum voneinander ab“

Seit vielen Jahren schreiben wir über die Generationsunterschiede und versuchen, unterschiedliche Einstellungen und Verhaltensmuster heraus zu arbeiten. Die sogenannte Generation – heute zwischen 20 bus 35 Jahre alt – legt demzufolge viel Wert auf Selbstverwirklichung und ist politisch wenig interessiert. Alles Mumpitz, schreibt jetzt der Marburger Soziologie-Professor Martin Schröder, der in seinen Befragungen kaum Abweichungen zwischen den verschiedenen Generationen feststellen konnte.

Die Lebenseinstellungen in der vermeintlichen Generation Y und anderen Generationen wie den Babyboomern, den 68ern oder der Generation X weichen kaum voneinander ab

über Einstellungen zur Arbeitswelt: Die Generation Y ist ein Phantom – FAZ

Was meint Ihr? Gibt es typische Verhaltensmuster der verschiedenen Generationen?

(Stefan Pfeiffer)

Filed under: Netzpolitik & die große Politik, Soziale Medien & "das Netz"

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

2 Comments

  1. Dieses Generation XYZ Geschwurbel geht mir schon seit langem auf den Sack. Ich bevorzuge weiterhin sozio-demografische Merkmale. An da kann man dann nach Altersgruppen sortiert genau nachschauen, ob es Unterschiede gibt. Beispielsweise bei der Mediennutzung.

  2. klausmjan

    Manche Magazine lieben diese Kategorien – man kann damit ganz simpel in Themen einsteigen 😉 hat evtl auch historische Gründe: in den ersten Nachkriegsgenerationen wuchsen in ganz veränderte Zusammenhänge hinein als ihre Eltern, es gab Jugendkulturen, die sich erheblich von denen der Erwachsenen unterschieden, die meisten waren zwar angepasst, aber den jeweiligen Vorreitern bleib der Generationsbegriff hängen (68er, Punks, Alternative etc.)

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