Sascha Pallenberg im Gespräch mit Klaus Eck: Sein Plädoyer für die:den interne:n Markenbotschafter:in (und ich nicke)

Ein geiles Gespräch, das der Klaus Eck, der regelmäßsig seine Corporate Influencer Breakfast Talk durchführt, mit dem Palle (Sascha Pallenberg) geführt hat. Ich komme aus dem Nicken gar nicht mehr raus. Lesen! Als Appetitmacher: Palle äußert sich dazu, dass Blogger möglichst keine Zuwendungen von Firmen annehmen sollen und wenn, dass transparent sein müssen und schließt daran ein Appell für interne Markenbotschafter an:

Für diese Unabhängigkeit und Transparenz brenne ich auch heute noch und genau deshalb sind mir interne Markenbotschafter so ungemein wichtig. Die vielbeschworene Authentizität eines externen Influencers gibt es nicht und ist nicht mehr und nicht weniger als eine Marketingblase bzw. Wunschdenken.

PR-Blogger – Sascha Pallenberg: Warum Corporate Influencer wichtig sind

Auch ich predige den internen Markentbotschafter, der an den für das Unternehmen wichtigsten „Plätzen“, ob eine XING- oder LinkedIn-Gruppe, einem Meetup oder in seinem bevorzugten sozialen Kanal aktiv sein sollte. Allerdings gehört dazu, dass man die Zeit, die diese Markenbotschafter beim Bloggen oder in Social Media verbringen, beim Arbeitgeber als vollwertige Arbeitszeit ansieht. Und dass der Arbeitgeber das Vertrauen gibt, den Markenbotschafter zu schützen, sollte es mal zu Verwerfungen kommen.

Und der hier muss noch sein, weil ich so viele Top Voices immer wieder sehe und mich auch immer wieder wundere, wie man so was ernsthaft in sein Profil schreiben kann. Aber ist wahrscheinlich nur der blanke Neid 😉

Nun Experten müssen sich vor allen Dingen auf ihrem Gebiet auskennen und da wird es dann, mit Verlaub, schnell recht dünn. … Ich mag da nur an die diversen Accounts erinnern, die hunderttausenden folgen oder sich die Profile mit irgendwelchen „Social Network XYZ Voice des Jahres XX“ vollpappen.

PR-Blogger – Sascha Pallenberg: Warum Corporate Influencer wichtig sind

Eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen!

(Stefan Pfeiffer)

Ein Kommentar zu „Sascha Pallenberg im Gespräch mit Klaus Eck: Sein Plädoyer für die:den interne:n Markenbotschafter:in (und ich nicke)

  1. Palle sagt: „Kontinuität, viel Arbeit, viel Wissbegier und ganz viel Spaß am Thema. Darum geht es. Wer dies über einige Jahre durchhält, kann sich positionieren und hat dann vielleicht auch die Chance einen Personal Brand zu entwickeln.“ So viele werden es wohl nicht sein.

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