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Simplicity is the ultimate sophistication – Mein Blog in neuem Design

Es war an der Zeit: Ich habe das Design meines Blogs hier auf WordPress.com nochmals grundlegend überarbeitet. Nach dem vorhergehenden Redesign und der damit einhergehenden Umbenennung von Digitalnaiv.com in StefanPfeiffer.Blog hatte ich jetzt das Gefühl, es ist Zeit für ein neues Design. Einige Zeit habe ich jetzt die Vorlage Penscratch 2 benutzt, war aber nicht mehr mit der einfachen Aneinandereihung der Beiträge zufrieden.

So sah der StefanPfeiffer.Blog geraume Zeit aus, basierend auf dem WordPress-Theme Penscratch 2.

Nun habe ich auf ein neues „Thema“ umgestellt und Moka von Elma Studios ausgewählt. und gleich einmal ein neues Logo (mit dem Grafikwerkzeug Canva) entworfen. Bei Moka gefällt mir der minimalistische, moderne und elegante Ansatz sehr gut. Der Screenshot ist etwas verkleinert, also nicht tatsächliche Größe von 100 Prozent. Auf der Front Page oder Home Page sieht man nun einen hervorgehobenen Beitrag und die drei weitere Artikel angeteasert:

Moca ist auch durch sogenanntes Responsive Design für mobile Geräte optimiert, was heutzutage immer wichtiger wird. Die Menüführung habe ich gegenüber meiner mit Penscratch erstellten Version deutlich verschlankt. Einige der Menüpunkte und auch unter Unterseiten sind heraus geflogen. Und ich habe meine Profilseite wie auch die Projekt- und Themenseite inhaltlich und vor allem grafisch überarbeitet, zurückgreifend auf Vorlagen, die in Moka enthalten waren und von mir einfach angepasst werden konnten.

Das Moca-Theme sieht mobil richtig gut aus, finde ich.

Einige Features von Moca nutze ich noch nicht. Beispielsweise generiert der Quote Widget, der Zitat-Generator, ein in der Schrift zu großes und mir zu dominantes Zitat. Natürlich bin ich noch an der ein oder anderen Stelle am schrauben, am fein justieren. Doch das macht ja auch Spaß.

WordPress.com, auf der mein Blog läuft, ist die von WordPress selbst gehostete Blog-Plattform (im Unterschied zu WordPress.org). Mein Premium-Tarif kostet dort im Monat € 8. Wichtig für mich war dabei, dass keine Werbung eingeblendet wird, wie es in der ebenfalls verfügbaren freien Version der Fall ist. Hier findet Ihr eine Übersicht der Preise und Funktionen.

WordPress PlugIns, Apps, die zusätzliche Funktionen im Blog bereitstellen, können im Premium-Tarif nicht genutzt werden. Dazu müsste ich den Business-Tarif buchen und der ist mir für mein privates Blog mit € 25 im Monat zu teuer. Wer etwas über Plugins erfahren will, dem empfehle ich den Beitrag von Thomas Cloer, der seine besten PlugIns von Suchmaschinenoptimierung (SEO) biszu datenschutzgerechten Sharing-Buttons hier vorstellt.

P.S. In Vorbereitung zu diesem Blog-Beitrag bin ich auch auf meinen alten Beitrag von 2012 über meinen Umzug von Posterous auf WordPress.com gestoßen. Lange ist es her, der Start meiner „Blogger-Karriere“ auf Posterous. Wer erinnert sich noch an das Tool?

Filed under: Soziale Medien & "das Netz", Technologie im Job & daheim

About the Author

Veröffentlicht von

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Nie hat den gelernten Journalisten seine Leidenschaft für das Schreiben verlassen, die er vor allem in seinem persönlichen Blog StefanPfeiffer.Blog (ehemals DigitalNaiv) auslebt. Daneben ist er immer mehr als Moderator von Livevideostreams - #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche - und Podcasts aktiv. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem Digital Workplace und generell der digitalen Transformatiom. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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