
Leider ist der Urlaub vorbei und der Alltag hat mich ab Montag wieder. Doch diesmal war ich auch im Urlaub oft online, denn auf Korfu gab es an den Stränden unserer beiden Hotels WiFi und so habe ich mich weiter informiert – und keine einzige dienstliche E-Mail oder andere berufliche Dinge erledigt. Aber durch dieses online sein gibt es einen Wochenrückblick, eigentlich einen Zwei-Wochen-Rückblick.
Griechischer Wein ist so …, und Google Maps auch
Besonderen Dank an meine Kollegin Annette, die mich moralisch auf die Rückkehr zur Arbeit vorbereitet hat.

Und ja, lieber Jo, daheim schmeckt der Urlaubswein oft nicht mehr so, wie er vor Ort gemundet hat. Deshalb haben sich unsere vinologischen Exkursionen meist auf den Hauswein beschränkt.
Weingut Theotoky ganz offensichtlich professioneller und viel größer. Weißwein mit korfiotischer Rebsorte, leicht und fruchtig, auf Syrah basierender Rosé und roter Cabernet Sauvignon (noch zu jung). Gutes Olivenöl. Freundlicher Empfang beim 007-#Weingut auf #Korfu #Wein pic.twitter.com/JHxuL2HxZi
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) June 28, 2022
Korfu ist touristisch, aber wenn man abseits der ausgetretenen Pfade fährt, kann es nicht nur dank Google Maps sehr urtümlich und abenteuerlich werden …
Praxiserfahrung #Navigation: #Google Maps hat uns auf Korfu wirklich über abenteuerliche Wege gelotst. Da war bei Gegenverkehr oft Zentimeter-Arbeit gefragt. Vielleicht sollten sie den Modus „touristentauglich“ einführen pic.twitter.com/74Z8Evysmc
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 4, 2022
Schön waren die beiden Wochen auf der grünen Insel. Mehr vielleicht in einem separaten Blogbeitrag.
Nicht nur auf Korfu gibt es um Umweltschweine
Auf Korfu habe ich mich über überquellende Mülltonnen und Dutzende von Plastikflaschen im Wasserlauf neben der Straße aufgeregt. Aber daheim in Darmstadt-Eberstadt sind wir auch nicht besser. Offensichtlich gibt es durchaus smarte Lösungen, wie man in Herrenberg. So etwas würde der Digitalstadt Darmstadt und vor allem der Umwelt gut stehen. Viele Umweltschweine wird man auch dadurch nicht ändern, aber immerhin.
Yes, Sir. #Darmstadt nennt sich #Digitalstadt und es gibt sogar ein Projekt mit intelligenten Mülltonnen, die entleert werden, wenn sie voll sind. Für den viel begangenen Weg an der #Modau gibt es seit mehr als 20 Jahren keine Lösung. Wahrscheinlich nur Schulterzucken.
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 8, 2022
2020: Balkon klatschen , 2022 – FDP schlägt vor, Pflege kürzen
Eine Partei, die mich im Urlaub latent aufgeregt hat, sind die sogenannten Liberalen, die Wirtschaftsinteressenvertretung FDP, die meinen Blutdruck an vielen Stellen nach oben treibt, von der Corona-Vorsorge für den Herbst über den Vorschlag, Ausgaben in der Pflege zu kürzen – jede Pflegerin, jeder Pfleger muss sich veräppelt vorkommen – bis zu Verbrennermotor und vielem mehr. Eine kleine Auswahl in Tweets (und natürlich wünschen wir Herrn Lindner und seiner neu Angetrauten alles Gute und eine schöne Feier mit all den geladenen Gästen, von Merz über Thiess, Thelen bis Scholz):
Viel spricht dafür, dass die #Bundesregierung das Land ein weiteres Mal weitgehend unvorbereitet in den #Corona-Herbst schickt. Jeder kann sehen, wer dafür die Verantwortung trägt – die #FDP | @FAZnet
https://t.co/hp99hdnhcx— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 3, 2022
Trifft es auf den Punkt 2/2 https://t.co/jR1pybG7oi
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 5, 2022
„Offenbar ist ein #Kubicki die Volumen-Maßeinheit für heiße Luft, die beim extra langen Duschen entsteht.“ https://t.co/nqhlBPQ9xV
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 3, 2022
Und nun scheint er doch zu gehen, der Wischmopp Boris Johnson oder wie es der Economist treffend titelt: Clownfall. Paddington Bär als Nachfolger?


Frankfurter Clownfall (#2)?
Apropos Clownfall: Könnte man in Frankfurt auch schreiben, obwohl einem am Main bei dem Gehabe von Herrn Feldmann das Lachen vergeht. Treffender Kommentar von Carsten Knop.
Peter #Feldmann sah sich stets als Durchschnittsbürger. Selbst an dieser Latte ist der Frankfurter Oberbürgermeister hängengeblieben. Der Zeitpunkt seines angekündigte Rückzugs wird von Eitelkeit und finanziellen Motiven mitbestimmt. @carstenknop @FAZnet
— Stefan Pfeiffer (@Digitalnaiv) July 6, 2022
https://t.co/9tUrMNwb2Q
In gewisser Weise auch ein Clownfall (#3)
Jetzt heißt es, dass er Twitter doch nicht kauft, der Musk’el-Elon. Aber die Geschichte ist sicher noch nicht zu Ende. Hoffen wir also, dass es wirklich eine gute Nachricht ist:



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